Perth / Kalgoorlie

Dienstag, 17. November 2009

Nach einem gemütlichen Frühstück fahren wir nach Midland ins Shopping Center. Einige Haushaltsutensilien müssen erneuert bzw. ergänzt werden. Außerdem können wir bereits die haltbaren Lebensmittel einkaufen und im Camper verstauen. Frisches wird erst gekauft, wenn wir starten.
Auf dem Weg nach Midland kommen wir an einem Unfall vorbei. Zwischen zwei Krankenwagen liegt ein Motorroller. Der Fahrer wird auf dem Gehweg behandelt. Das sieht gar nicht gut aus.
Im Einkaufscenter arbeiten wir die Einkaufsliste ab. Ein großer Teil kann abgehakt werden.Den Rest des Tages verbringen wir mit lesen, reden und fernsehen.

Mittwoch, 18. November 2009

Heute Nacht hat es heftig geregnet und auch jetzt sieht es noch grau aus. Um 10.00 Uhr ist der Termin beim Reifenhändler. Nach dem Frühstück machen wir uns auf den Weg. Die bestellten Reifen liegen bereits bereit.
Es gibt nicht nur 2 neue Reifen, gleichzeitig ist auch ein Tausch der Räder vorgesehen. Die zwei neuen Reifen kommen auf die Felgen der Ersatzreifen und werden dann auf die Vorderachse montiert. Die Räder der Vorderachse kommen auf eine Seite der Hinterachse, damit sind wieder die Reifen eines Herstellers auf der hinteren Achse. Die beiden Räder von der Hinterachse werden jetzt die Ersatzreifen. Ein Mitarbeiter entfernt die alten Reifen und zieht die neuen auf. Mit den Split Rims hat er Probleme und setzt mehrmals an bevor sie richtig sitzen. Ganz richtig scheint der Reifen nicht auf der Felge zu sitzen, als er die Reifen auswuchten will, meldet die Maschine einen Fehler. Der Reifen wird wieder von der Felge genommen und nochmals montiert. Jetzt nimmt sich ein anderer Mitarbeiter der Montage an und siehe da, die Split Rims werden ohne Probleme gefixt.

Während wir warten klingelt das Telefon. Familie Schneider ist dran. Sie sind heute Morgen in Perth angekommen. Nach kurzer Information – wo seid ihr? – und Ihr? – verabreden wir uns für den Abend am Central Caravan Park.
Es regnet immer mal wieder, teilweise sehr stark. Die neuen Reifen sind montiert und gewuchtet und der Rädertausch kann beginnen. Unser Truck passt nicht unters Dach und wird vor der Halle zur Montage geparkt. Und es regnet. Bis alle Räder am richtigen Platz sind, ist der junge Mann völlig durchweicht. Da hilft auch der Schirm, den ihm ein Kollege hält, nicht viel. Nach 2,5 Stunden ist die ganze Aktion beendet. Wir fahren mit dem Camper wieder zurück zu Gerd und Barbara und stellen ihn ab. Am Sonntag ist V8-Autorennen in Wannaroo. Die Karten dafür wollen wir bereits im Vorverkauf besorgen. Eine Verkaufsstelle ist in der Innenstadt. Mit dem kleinen Auto fahren wir nach Perth und stellen den Wagen im Parkhaus ab. Über die Einkaufsmall laufen wir bis zum Shop und kaufen die Karten für Sonntag. Schon auf dem Rückweg zum Auto beginnt es wieder zu regnen. Die Vordächer ausnutzend kommen wir fast trocken am Auto an.
Wir benötigen noch einige Sachen aus dem Camper. Dieter stellt die Leiter an und ich suche im Innern die Teile zusammen. Dieter meint plötzlich: Da kommt ein großer Camper angefahren, das sind bestimmt Schneiders. Und so ist es. Roland und Margit parken ihr Gefährt hinter unserem und steigen aus. Eine herzliche Begrüßung auf der Straße folgt. So stehen wir zusammen und die wichtigsten Ereignisse werden in Kurzform ausgetauscht.
Dann nehmen wir die Beiden mit und stellen sie Barbara und Gerd vor. Margit und Roland checken noch auf dem Caravanpark ein und kommen anschließend wieder rüber.
Zusammen fahren wir zum essen. Nach einem guten Essen geht’s wieder zurück zu Gerd und Barbara. Dort sitzt die ganze Gruppe noch bis Mitternacht zusammen.

Donnerstag, 19. November 2009

Die Nacht hat es wieder heftig geregnet. Laut Wetterbericht soll es heute immer wieder Schauer geben. Wie heißt es doch: Bei so einem Wetter jagt man keinen Hund vor die Tür. Gerd hat für Barbaras Laptop ein neues Betriebssystem gekauft. Das kann Dieter gleich installieren.
Gegen 9.30 Uhr kommen Margit und Roland vorbei. Die zwei wollen in die Stadt fahren und sich vorher bereits von uns verabschieden.
Was macht man bei so einem Wetter? Richtig, Wäsche waschen. Gut, dass es Trockner gibt. Frisch gewaschen wird alles wieder eingepackt. In den Camper einräumen, das verschiebe ich auf morgen. Dieter und Gerd fahren zusammen in den Baumarkt, zu Bunnings, um fehlende Sachen zu besorgen.
Mit lesen, fernsehen und reden vergeht der Tag.

Freitag, 20. November 2009

Es ist trocken und die Sonne scheint. Hoffentlich bleibt das so.Gerd hat heute Morgen einen Arzttermin. Barbara fährt Gerd ihn hin. Der Verband wird abgenommen und kontrolliert, wie die Wunde verheilt ist. Während die Beiden unterwegs sind, frühstücken wir und packen unsere Sachen in den Mietwagen, der hat ja einen großen Kofferraum.
Barbara hat noch Probleme mit ihrem Emailaccount. Dieter macht noch schnell die entsprechenden Einstellungen, jetzt funktioniert es wieder. Die Beiden sind schnell wieder zurück. Die Wunde ist gut verheilt, Gerd ist aber weiter krank geschrieben.
Wir unterhalten uns noch kurz, dann machen wir uns auf den Weg nach Wanneroo. Dort habe ich bereits einen Platz auf dem Caravanpark reserviert. Ohne Stau kommen wir auf dem Campingplatz an und stellen den Truck auf den Platz Nr. 14. Nachdem der Camper ohnfertig ist, fahren wir noch ins Shopping Center. Der Kühlschrank muss aufgefüllt werden.
Den Nachmittag verbringen wir in der Sonne vorm Camper. Auf- und eingeräumt wird später.

Samstag, 21. November 2009

Die erste Nacht im eigenen Bett, schon gemütlich. Die Sonne scheint, es wird ein schöner Tag. Wir lassen es langsam angehen. Frühstücken, spülen, das Führerhaus sauber machen und für die Fahrt (benötigte Karten bereit legen, etc.) fertig machen.
Morgen wollen wir früh an der Rennstrecke sein. Das erste Rennen beginnt bereits um 8.00 Uhr. Um zu sehen, wie lang wir vom Campingplatz bis zur Strecke brauchen, fahren wir schon mal hin. Unterwegs gibt es bereits Hinweisschilder, die auf das Ereignis und darauf hinweisen, dass es wegen des erhöhten Verkehrs zu Behinderungen kommen kann. Heute ist noch nicht viel los, wir kommen jedenfalls ohne Stau bis zur Einfahrt. Dort drehen wir um und fahren wieder zurück. Wenn wir schon unterwegs sind, dann können wir uns auch gleich noch ein wenig die Gegend ansehen. Joondalup ist nicht weit entfernt, dort fahren wir hin. Nach einem Bummel und einem Imbiss in der Foodmall im Joondalup-Shopping-Center fahren wir wieder zurück zum Campingplatz. Die Samstagausgabe des West Australian ist dick, da gibt es viel zu lesen.

Sonntag, 22. November 2009

Die Sonne scheint, der Wetterbericht meldet für heute angenehme 26 Grad. Da fällt das Aufstehen nicht schwer. Beim Frühstück lassen wir uns nicht so viel Zeit, wir wollen früh an der Rennstrecke sein. Das erste Rennen wird um 9.00 Uhr gestartet.
So früh sind die Straßen noch frei und der Verkehr hält sich in Grenzen. Einen Kilometer vorm Gelände gibt es bei der Zufahrt zu den Parkplätzen einen Stau. Viele Hilfskräfte sorgen dafür, dass jeder einen Parkplatz bekommt. Stehen mit dem Wagen gar nicht weit vom Eingang, das hat doch prima funktioniert. Bepackt mit Stühlen und der Kühltasche machen wir und auf zum Eingang. Die Karten haben wir ja schon im Vorverkauf gekauft und können gleich durch die Kontrolle gehen. Mal sehen, wo wir unsere Stühle aufstellen können. Direkt gegenüber von Start und Ziel gibt es noch freie Plätze, hier bleiben wir.

Pünktlich um 9.00 startet das erste Rennen, mit historischen Rennautos. Ohne große Pause geht es weiter mit Tourenwagen, gefolgt von der Qualifikation für das V8-Rennen am Nachmittag und einem Rennen der Mini-Cars.
Spektakulär sieht der Auftritt der „drifting cars“ aus. Deren Einzige Aufgabe ist es, Gummi auf die Strecke zu bringen. Mit qualmenden Reifen kommen sie dieser Aufgabe nach. Nach einigen Runden ist ein Reifensatz kaputt und die Aufgabe erledigt.
In der Mitte des Platzes zeigen Motorradfahrer, was man alles mit so einem Fahrzeug anstellen kann. Z.B. auf dem Hinterrad fahren, eine Rampe hochfahren und mit dem Motorrad einen Salto machen und auf der anderen Seite sicher landen.
So wird für Jeden etwas geboten. Nach dem Hauptrennen verlassen bereits viele das Stadion. Wir bleiben noch, stehen jetzt sowieso im Stau. Gegen 15.00 Uhr verlassen wir unseren Platz und gehen zu unserem Auto. Wie nicht anders zu erwarten stehen wir auf der Heimfahrt im Stau.

Montag, 23. November 2009

Auch heute Morgen scheint die Sonne. Früher als geplant haben wir zusammen gepackt und machen uns mit zwei Autos auf, um den Mietwagen wieder zurück zu bringen. Es ist viel Verkehr und wir brauchen fast 1 Stunde bis wir von Wanneroo in der Nähe des Flughafens am Great Eastern Highway sind. Bei der Rückgabe gibt es keine Beanstandungen und die hinterlegte Kaution wird dem Kreditkartenkonto gutgeschrieben.
Wir fahren über Midland, wo wir im Shopping-Center noch den Getränkevorrat auffüllen. An der Caltex-Tankstelle wird der Reservetank gleich mit gefüllt. Der Treibstoffgutschein über 4 Cent/Liter für bis zu 150 Litern wird gleich eingelöst, immerhin 5,80 $ gespart.
Weiter geht die Fahrt Richtung Kalgoorlie. Von Sandra und Kathrin hatten wir den Hinweis bekommen, in Bakers Hill zu stoppen. Dort soll es die besten Meat-Pies geben. Um die Mittagszeit sind wir in Bakers Hill. Da können wir die Pies direkt probieren und noch für unterwegs mitnehmen. Die Pies sind groß und wirklich lecker. So gestärkt fahren wir weiter.
Die heutige Fahrt beenden wir in Southern Cross. Der Campingplatz ist gut ausgestattet. Die sanitären Anlagen sind in einem guten Zustand und sauber, empfehlenswert.

Dienstag, 24. November 2009

Draußen frühstücken, herrlich. Die Sonne scheint und es wird bestimmt ein sehr heißer Tag. Bevor wir weiterfahren, wollen wir noch tanken und den kleinen Ort ansehen.
Beim Bezahlen an der Tankstelle sagt der Mann an der Kasse: „Das ist heute ein schöner warmer Tag“. Auf den Einwand, dass um 9.00 Uhr bereits über 30 Grad und damit schon sehr heiß sei, meint er: „Heiß ist erst bei 44 Grad und mehr, davor ist es warm“. Viel gibt es nicht zu sehen, einige historische Gebäude und das war es auch schon. Also wieder zurück zum Auto und weiter fahren.

Die Strecke von Perth nach Kalgoorlie sind wir schon mehrmals gefahren, aber es gibt immer wieder was Neues zu sehen. Die Fahrt unterbrechen wir in Coolgardie. Direkt am Ortseingang ist ein Haus, mit einem sehenswerten Garten. Was dort alles zusammengetragen ist, unglaublich. Ein Gutes hat die Sache allerdings, hier wird kein Gärtner gebraucht!
Im Ort selbst sehen wir uns die historischen Gebäude, die alle an der Hauptstraße liegen, an. Eine willkommene Pause.
Nach der Pause fahren wir weiter bis Kalgoorlie und buchen für 3 Nächte einen Platz auf dem Prospektor Caravan Park. An der Rezeption bekomme ich einen Plan, auf dem die nette Frau hinterm Tresen zwei Plätze kennzeichnet. Ich soll mal sehen, welcher Platz mir am meisten zusagt bzw. wenn ein anderer Stellplatz besser gefällt, dann soll ich mir die Nummer merken.
Beide eingezeichnete Stellplätze haben nur wenig Schatten, bei über 30 Grad ist mir ein schattiger Platz lieber. Beim über den Campingplatz laufen finde ich auch zwei schattige Stellplätze. Mal sehen, ob wir einen davon bekommen können. Der von mir bevorzugte ist im Computer zwar als Caravanplatz ausgewiesen, aber wir bekommen ihn trotzdem, prima. Der Camper wird wohnfertig gemacht, dann muss noch ein Anruf getätigt werden. Thomas, ein Bekannter von Sandra und Kathrin, kann sich bei uns ein Päckchen abholen. Das haben die Beiden uns mitgegeben.
Thomas kommt so gegen 17.00 Uhr bei uns an. Bei einer Tasse Kaffee sitzen wir bis 19.00 Uhr zusammen.

Mittwoch, 25. November 2009

Heute alles langsam angehen, es ist heiß. Die Sonne brennt schon am frühen Morgen. Gut, dass unser Camper im Schatten steht Schon vor dem Frühstück stelle ich die Waschmaschine an. Dann erst mal in Ruhe frühstücken.
Von Pausen unterbrochen, nimmt sich jeder eine Aufgabe vor. Dieter überprüft im Führerhaus die Elektrik. Unser Funkgerät ist ausgefallen, das muss ja eine Ursache haben. Der Ölstand wird überprüft, der Wagen abgeschmiert, alles wieder in Ordnung. Die Wäsche muss aufgehängt und die bereits trockene weggeräumt werden. Da was aussortiert und umgeräumt, es gibt immer was zu tun. Im Camper sind es inzwischen mollige 38 Grad.
Der Getränkevorrat schrumpft beträchtlich, morgen muss wieder aufgefüllt werden. Am späten Abend kommt Wind auf. Der Wetterbericht meldet für Donnerstag nur noch 25 Grad. Das ist ein Temperatursturz.

Donnerstag, 26. November 2009

Das ist kalt heute Morgen, nur noch 11 Grad. Da wird die Jacke wieder aus dem Schrank geholt. Bereits seit einigen Tagen macht der Laptop Probleme. Der bleibt einfach stehen (friert ein) und nichts geht mehr. Und das nicht nur einmal am Tag, sondern mehrmals, oft kurz hintereinander. Einzige Abhilfe ist den Ein-/Ausschaltknopf drücken und wieder neu starten.
Besonders unpassend wenn es bei der Verarbeitung – z.B. Übertragung der Webseite - passiert. Genau so ärgerlich, wenn der geschriebene Text noch nicht gespeichert ist. Das ist auf die Dauer kein Zustand. Mal sehen, was die Geschäfte in Kalgoorlie an Laptops im Angebot haben.
Wir fangen bei Harvey Norman an. Da gibt es bereits die Weihnachtsangebote. Dieter informiert sich ausführlich über Ausstattung und Preise der vorhandenen Netbooks und Laptops. Jetzt haben wir schon mal einen Überblick. Von Harvey Norman geht’s es weiter zu Dick Smith. Hier ist die Auswahl zwar geringer, aber die haben einen sehr gut ausgestatteten Laptop im Angebot. Leider lässt sich über den Preis nicht mehr verhandelt. Aber; als Bonus gibt es einen Geschenkgutschein über 50 $, der auch bei Woolworth eingelöst werden kann, und zusätzlich die Norton Internet-Security für 1 Jahr. Kurze Überlegung, der Computer wird mitgenommen.

Beim Bezahlen gibt es Probleme mit den Kreditkarten. Weder meine Visa- bzw. Mastercard noch Dieters Kreditkarten werden angenommen. Keine Ahnung warum, weder ist das Tageslimit erreicht noch gibt es sonst einen Grund für die Ablehnung. Am Montag in Perth wurde die Karte noch anstandslos akzeptiert. Gut, dass wir noch die Möglichkeit haben, vom australischen Konto zu bezahlen. Das geht ohne Probleme.

Anschließend noch zu Woolworth, zum einkaufen. An der Kasse lege ich den Dick Smith-Gutschein vor. Die Kassiererin fragt bei der Kollegin nach, ob der Gutschein eingelöst werden kann. Die Kollegin ist nicht sicher und fragt die Aufsicht. Die meint, ziehen sie die Karte durchs Lesegerät, dann wird man es sehen. Die Karte wird durchs Lesegerät gezogen und die 50 $ werden von der zu zahlenden Summe abgezogen. Prima.
Wieder zurück auf dem Campingplatz nimmt sich Dieter den neuen Computer vor. Zeitweise stehen beide Computer auf dem Tisch und es werden Dateien vom alten auf den neuen Laptop übertragen. Die Sache mit den Kreditkarten ist schon merkwürdig. Per Email schildern wir den Vorfall und bitten um Klärung des Sachverhaltes. Hoffentlich meldet die Bank sich bald.
Am Abend noch den Stammtisch-Newsletter vorbereitet. Der soll noch vor dem Wochenende verschickt werden.

Freitag, 27. November 2009

Es ist immer noch kalt und windig, deshalb frühstücken wir im Auto. Dann wird wieder alles verpackt und kurz nach 9.00 Uhr starten wir.
Nehmen noch die Tageszeitung und Kaffee mit, tanken auf und fahren los Richtung Norseman, dem heutigen Ziel. Dort kommen wir gegen 14.00 Uhr an und gehen zuerst Kaffee trinken. Nach einem Abstecher zum Outlook fahren wir zum Campingplatz und checken ein. Ich setzte mich in die Sonne (mit Jacke) und lese. Dieter macht sich in der Zwischenzeit daran, den neuen Computer weiter einzurichten und den Stammtisch-Newsletter zu verschicken. Von der Bank ist bis jetzt noch keine Antwort eingegangen. Warten wir mal bis morgen. Morgen, Samstag, fahren wir auf die Nullabor. Wir melden uns wieder, wenn wir in Südaustralien sind.