Dumbleyung / Willuna

Mittwoch, 3.12.2008
Bevor wir los fahren, muss noch der Schlüssel für die sanitären Anlagen abgegeben werden. Wetter ist ja immer ein gutes Gesprächsthema. Der Mann im Shire meint, letzte Woche habe es einen schweren Hagelsturm gegeben. Die ganze Straße sei weiß gewesen. Einigen Bauern sei die Ernte durch den Hagel vernichtet worden. Und Regen sei um diese Zeit auch nicht willkommen, das sei nicht gut für das Korn.

Wir fahren los, es regnet schon wieder. Da gibt es halt unterwegs keine großen Besichtigungsstopps. Eine Ausnahme machen wir bei Cambinata Yabbies. Dort nehmen wir unser Abendessen mit, gekochte Yabbies.

Am Lake Grace Outlook legen wir einen Fotostopp ein. Durch die Regenfälle der letzten Zeit ist Wasser im See. Kaum sind wir aus dem Auto gestiegen, schon fängt es wieder an zu regnen. Also weiter.

In der Informationsbroschüre steht, dass in Newdegate ein Telecenter ist. Da werden wir nochmals versuchen, den Newsletter zu verschicken. Die Leitung hier ist so etwas von lahm, unglaublich. Bis sich da mal irgendetwas tut, das dauert und dauert und dauert. Wir versuchen es den ganzen Nachmittag, ohne Erfolg. Bezahlen müssen wir am Ende nur 1 Stunde, weil das Internet heute extrem langsam sei. Das haben wir gemerkt.

Keine Lust mehr weiterzufahren, wir bleiben die Nacht hier im Ort

Donnerstag, 4.12.2008
Schlüssel abgeben, wir sind wieder on the road. Wir fahren bis Hyden, dort tanken wir auf. Beim verlassen der Tankstelle sehen wir das Schild: superfast Internet im Telecenter. Nichts wie hin und einen neuen Versuch starten, den Newsletter zu verschicken und alles Andere, was Internet verlangt, zu erledigen.

Die Leitung ist wirklich schnell, allerdings haben wir immer noch keinen Erfolg mit dem Verschicken. Was tun? Als Lösung hängen wir den Newsletter als PDF-Datei an eine Email, die geht wenigstens raus. Alles in Allem sind wir mehr als 4 Stunden dort. Am Ende bezahlen wir dafür 31,20 AUD. Ganz schön teuer.

Jetzt noch weiterfahren, das bringt nichts mehr. Bleiben wir die Nacht am Wave Rock. Kaum steht unser Wagen kommt John, der vor uns auf den Platz gefahren ist. Unser Auto interessiert ihn. Nach einiger Zeit meint er, er müsse gehen. Sonst sei er geschieden, bevor er überhaupt verheiratet ist.

Freitag, 5.12.2008
Wir wollen heute bis Kalgoorlie fahren und dort bis Dienstag bleiben.

Ca. 18 Kilometer vom Wave Rock entfernt, liegt The Hump und die Mulga-Caves. Dort halten wir an. Hier gibt es unter anderem viele Aboriginal-Malereien. Nach einem Spaziergang zur Höhle und der Umgebung setzten wir die Fahrt Richtung Kalgoorlie fort. Die Fahrt führt an riesigen Getreidefeldern vorbei, Kilometer um Kilometer bis wir schließlich am Great Eastern Highway ankommen. Über den Great Eastern nach Kalgoorlie, die Strecke sind wir 2007 auch gefahren. Hat sich nicht viel verändert nur das Roadhaus bei Yellowdine ist geschlossen und steht zum Verkauf.

Nachmittags kommen wir an und fahren in die Innenstadt. Erst mal unseren Getränkevorrat auffüllen und fürs Abendessen einkaufen. Jetzt können wir zum Campingplatz fahren und einchecken. Meine Frage, ob bei 4 Nächten ein Rabatt gewährt wird, wird positiv beantwortet. 10 % gespart.

Samstag, 6.12.2008
Gestern bei der Fahrt in die Innenstadt von Kalgoorlie die Ankündigung für die St. Barbara Parade gesehen. Heute morgen im Internet die genauere Einzelheiten recherchiert. Die Parade startet um 17.30 Uhr, bereits ab 16.30 Uhr gibt es ein Vorprogramm. Da haben wir genügend Zeit zum einkaufen.

Wir brauchen noch einen Generator, da unser alter seinen Geist aufgegeben hat und wir in Perth keinen neuen gekauft haben. Wir starten die Suche in Australiens beliebtem Baumarkt, bei Bunnings. Durch den gesamten Markt gelaufen, keinen Generator gesehen. Einen der Mitarbeiter angesprochen. Die müssten hier in diesem Gang sein, er geht vor, findet aber auch nichts. Ein Anruf bei der Kollegin, die scheinbar genauere Anweisungen gibt. Inzwischen hat Dieter im obersten Regal einen gefunden, für 1600 $. Soviel wollen wir nicht ausgeben, damit hat sich die Angelegenheit hier erledigt. Es gibt ja noch weitere Märkte.

Bei einem Mitre 10 Markt finden wir dann, was wir suchen. Einen kleinen (wegen dem verfügbaren Platz) Generator für 159 $. Den nehmen wir mit. Ein Teil auf der Liste kann abgehakt werden.

Jetzt brauchen wir noch Bier und Wein sowie haltbare Lebensmittel. Wir wollen unseren Lebensmittelvorrat hier aufstocken und uns nicht auf das Angebot in Wiluna verlassen. Da wir am Dienstag Kalgoorlie verlassen, werden wir die frischen Sachen am Montag kaufen gehen. Unsere Einkäufe sind erledigt, bis zum Veranstaltungsbeginn ist noch etwas Zeit. Die verbringen wir mit Leute beobachten. Uns fällt auf, dass viele kinderreiche Familien unterwegs sind.

Die Hauptstraße ist seit 15.00 Uhr für den Verkehr gesperrt. Die Vorbereitungen laufen, eine Fahrbahn wird mit Gittern abgesperrt, Helfer nehmen ihre Plätze ein, Der Sprecher testet das Mikrofon, Weihnachtslieder tönen aus den Lautsprechern. Das alles bei 30 Grad. Kein Wunder, das die Schattenplätze unter den Vordächern begehrt sind.

Pünktlich um 17.30 Uhr startet der Umzug. Nach den Honoratioren der Stadt kommt eine rollende Geburtstagstorte, es ist schließlich die zehnte Parade. Viele in der Stadt aktive Gruppen beteiligen sich, z.B. die BMX-Fahrer, die mit vielen und jungen Teilnehmern mitmachen, die Landsegler, eine Bauchtanzgruppe, die Feuerwehr um nur einige zu nennen. Am Schluss des Zuges fahren 2 große Maschinen aus der Mine: ein Frontlader, der mit seiner Schaufel 120 Tonnen auf einmal aufnehmen kann und der größte Dumptruck mit einer Ladekapazität von 240 Tonnen. Der kostet so läppische 6 Millionen Dollar. Die Fahrzeuge nehmen die ganze Straßenbreite ein, da ist die Absperrung wirklich sinnvoll.

Nach Ende des Umzuges laufen wir zurück zu unserem in einer Seitenstraße geparkten Auto. Erstaunlich schnell kommen wir aus der Parklücke und der Verkehr fließt zügig ab. Und keiner regelt den Verkehr.

Sonntag, 7.12.2008
Heute gibt es einen ruhigen Tag. Nach dem Frühstück eine Maschine Wäsche angestellt und aufgehängt. Jetzt geht es zum gemütlichen Teil: mit einem Buch und etwas zu trinken ab in den Schatten. So lässt es sich aushalten

Montag, 8.12.2008
Die ganze Zeit gab es beim Übertragen der Webseite Probleme. Wollen heute im Internetcafe probieren, ob die Aktualisierung funktioniert. Auf dem Campingplatz gibt es zwar Wireless-Internet, aber hier funktioniert die Übertragung nicht. Mich hat es Sonntag beim Chat im Australien-Forum auch mehrmals rausgeworfen, sodass ich nach mehrmaligen Versuchen aufgegeben habe.

Gegen Mittag sind wir Internetcafe. Dieter beginnt die Übertragung, es funktioniert. Da aber eine Menge Daten hochgeladen werden müssen dauert es und dauert. Stunden später ist alles hochgeladen, geschafft. Übrigens funktioniert jetzt auch das Gästebuch wieder. Aus irgendeinem Grund wurde der Code, der eingegeben werden muss, nicht angezeigt.

Während des Wartens haben wir uns überlegt für morgen die Minentour zu buchen. Die Morgentour ist bereits ausgebucht, nehmen wir die Mittagstour. Die beginnt um 13.00 Uhr und endet gegen 15.30 Uhr. Da lohnt es sich nicht mehr los zu fahren, wir verlängern den Aufenthalt um einen Tag.

Bereits seit unserem letzten Urlaub sind wir auf der Suche nach einem längeren Radmutternschlüssel. Micha hatte uns einen Händler in Perth genannt, bei dem wir es probieren sollten. Dort hatten wir keinen Erfolg. Mal sehen, ob wir hier mehr Glück haben. Beim ersten Händler haben wir kein Glück, der junge Mann hinterm Tresen schickt uns weiter zum Mitbewerber. Und dort finden wir was wir suchen, einen längeren Radmutternschlüssel und einen Steckschlüsselkasten mit metrischen und Zoll-Einsätzen. Gekauft. Mein Gott, der Kasten hat ein Gewicht!

Dienstag, 9.12.2008
Um 12.45 Uhr müssen wir in Boulder sein, dort startet die gebuchte Minentour. Erst mal in aller Ruhe frühstücken, spülen und den Camper startklar machen. Bevor wir losfahren, muss alles so weit weggeräumt sein, dass nichts durch die Gegend fliegen kann.

In Boulder angekommen stellen wir den Truck in einer Seitenstraße ab. Auf der Hauptstraße ist die Parkdauer auf 2 Stunden begrenzt. Das wird auch kontrolliert, eine Politesse markiert die Reifen der dort abgestellten Fahrzeuge.

Es ist noch Zeit um einen Bummel durch Boulder zu machen. Es sind kaum Leute unterwegs und in den Geschäften ist nichts los. Ein besonders interessanter Weihnachtsbaum steht am Eingang zum Park (siehe Bild)

Zur angegebenen Zeit sind wir am Treffpunkt und melden uns an. Bevor zur Mine gefahren wird, müssen alle noch einen Film mit Sicherheitsbestimmungen ansehen und einen Fragebogen mit 10 Fragen beantworten. Die Kleidung ist ebenfalls vorgeschrieben: lange Hose, langärmliges Hemd/Bluse, geschlossene Schuhe. Ein Teilnehmer hat kurze Hose und Sandalen an, der muss sich entsprechend einkleiden. Er bekommt einen Overall und Sportschuhe. Vorm Einsteigen in den Bus nimmt sich jeder noch eine gelbe Sicherheitsweste, der Sicherheitshelm liegt auf dem Sitz. Jetzt kann es losgehen.

Bereits auf der Fahrt zur Mine erzählt unser Fahrer Details zur Geschichte der Goldsuche, des Goldabbaus, etc. Er kennt sich gut aus, schließlich hat er selbst lange in verschiedenen Minen gearbeitet, die letzen vor seiner Selbstständigkeit in der Superpit.

In den Anfängen des Goldabbaus hat man senkrechte Schächte in die Erde getrieben, die bis zu 2 Kilometer tief waren. Von diesen senkrechten Schächten gingen waagrechte Stollen ab. Alle diese Stollen wurden mit Holz abgestützt. Es wurde sehr viel Holz dazu gebraucht. Zum Abtransport des Gesteins wurden Loren benutzt, die auf Schienen liefen. Diese Altlasten bereiten heute noch Probleme, denn das Holz und die Schienen können nicht mit zerkleinert und verarbeitet werden. Das Problem wird sehr aufwändig gelöst, dafür gibt es einen speziellen Platz auf dem Gelände. Das los gesprengte Gestein wird auf einen der riesigen Lkws geladen, der seine Ladung auf dem Platz wieder abkippt. Von Hand werden die Holz- und Eisenteile aussortiert. Nachdem das geschehen ist, wird das gereinigte Gestein wieder aufgeladen und weiterverarbeitet. Die anfallende Menge Holz ist unglaublich. Da das Holz mit Arsen behandelt ist, kann es auch nicht verbrannt werden, Sondermüll.

1,5 Stunden dauert die Fahrt durch die Mine, vorbei an verschiedenen Abteilungen wie der Werkstatt, wo die großen Maschinen repariert werden, bis hin zu dem Teil der Anlage, wo die angelieferten goldhaltigen Steine zertrümmert und immer weiter zerkleinert werden, bis zur Größe eines Sandkorns. Das Gemisch aus Gold, Wasser, Schlamm durchläuft verschiedene Prozesse bis am Ende das reine Gold übrig bleibt.

Eine interessante Tour, auch wenn sich die Zahlen über Abbaumenge, Anteil goldhaltiges Gestein, etc. kein Mensch merken kann.

Mittwoch, 10.12.2008
Wir verabschieden uns von den Nachbarn, einem Schweizer Ehepaar. Die Beiden sind auf dem Weg nach Perth, wo sie ihre Reise beenden. Zucker und Reis, den sie nicht mehr brauchen, haben wir übernommen.

Ich brauche noch Augentropfen, deshalb gibt es noch einen Stopp an der Apotheke bevor wir Richtung Wiluna aufbrechen.

Eigentlich wollen wir auf einer Nebenstrecke bis Menzies fahren, nehmen dann aber den Goldfields Highway. Unterwegs bekommt Dieter Magen- und Darmprobleme und auf der Strecke bis Menzies gibt es keine Toilette. Mit Durchfall in den Busch zu gehen ist auch nicht das Optimale. Deshalb beenden wir die Fahrt in Menzies. Hier haben wir auf unseren bisherigen Reisen bereits zweimal übernachtet. Was ist das, die Zufahrt zum Campingplatz ist verlegt und die Einbuchung erfolgt in der Touristeninfo, das ist neu.

Die Formalitäten sind schnell erledigt und wir fahren auf den Platz. Da meint Dieter, das Ehepaar, das wir beim letzten Mal hier getroffen haben, ist auch noch da. Wir stellen unseren Camper direkt neben deren Wohnwagen ab. Eine Frau kommt aus dem Wohnwagen, Dieter hat recht, ein bekanntes Gesicht. Schnell ist geklärt, wann haben wir uns schon mal gesehen. Sigi und Gerd leben jetzt schon seit 4 Jahren hier auf dem Campingplatz. Jeden Tag fahren sie raus in den Busch um nach Gold zu suchen. Ursprünglich kommen die Beiden aus Ettlingen und sind 1970 nach Australien ausgewandert.

Dieter legt sich hin und schläft, das Beste, was er im Moment tun kann. Ich mache es mir mit einem Buch gemütlich.

Zum Abendessen fühlt Dieter sich schon wieder besser. Hoffentlich ist jetzt alles überstanden.

Donnerstag, 11.12.2008
Heute Morgen geht es Dieter wieder gut. Nach einem geruhsamen Frühstück packen wir zusammen und geben den Toilettenschlüssel an der Info ab. Jetzt noch auftanken, weiter geht die Fahrt.

Über den Goldfield Highway fahren wir bis Leinster. Hier legen wir eine längere Pause ein bevor wir bis Wiluna weiterfahren. Wenn schon Wiluna, dann auf dem Campingplatz neben dem Pub. Das Einbuchen dauert eine Weile, es ist Zahltag und entsprechend voll ist der Pub. Erledigt, jetzt können wir uns einen Stellplatz aussuchen. Camper abstellen, wohnfertig machen, thats it.

Die sanitären Anlagen haben schon bessere Zeiten gesehen. Bräuchten mal Farbe und eine gründliche Reinigung.

Nach dem Abendessen trinken wir noch ein Bier bevor wir uns in den Camper zurück ziehen. Auf dem Platz wird gefeiert, einer hat richtig gute Musik (unserem Geschmack entsprechend)

Freitag, 12.12.2008
Gestern haben wir Gary angerufen und uns für heute zum Lunch verabredet. Gary haben wir auf unserer einjährigen Reise kennen gelernt.

Zur verabredeten Zeit finden wir uns im Pub ein, Gary kommt ein paar Minuten später. Er arbeitet immer noch als Gärtner und seinen Job als Entlader und Frachtverteiler für ein Frachtunternehmen habe er auch noch. Inzwischen habe er einen neuen Truck. Er wohne immer noch am gleichen Ort, allerdings habe ein Brand einen Teil vernichtet. Er campe jetzt in der Shed, alles ein wenig einfach, aber er liebe es so. Auf die Frage, ob er seinen Hund Cougar noch habe, reagiert er sehr erstaunt. Das wir uns daran noch erinnern und ja seinen Hund habe er noch.

Wie denn unsere Pläne aussehen möchte er wissen. Gunbarrel Highway – seid ihr schon bei der Polizei gewesen? Dieter meint, das machen wir morgen bevor wir losfahren. Am Samstag, da ist die Polizeistation geschlossen, das müsst ihr heute noch erledigen. OK, dann machen wir das heute noch.
Gary verabschiedet sich, er muss noch Fracht ausliefern. Wir gehen zum Camper, unseren Laptop holen. Bevor wir ins Outback starten, wollen wir im Shire noch schnell unsere Emails abholen.

Wir sind noch am Camper, da kommt Gary vorgefahren. Er will uns noch schnell seinen neuen Truck zeigen.

Wir laufen zum Shire, leider können wir unseren Laptop nicht anschließen sondern nur auf den vorhandenen Rechner die Emails lesen.

Auf dem Rückweg gehen wir gleich auf dem Polizeirevier vorbei. Denn auch in unserem Permit steht ausdrücklich, dass wir auf dem Polizeirevier von Wiluna einen Tourist-Report ausfüllen sollen und uns in Yulara wieder zurück melden sollen. Die Frau hinterm Tresen meint, das machen wir nicht mehr, ist nicht praktikabel. Informieren sie Freunde und Bekannte über den vorgesehenen Trip und melden sich bei denen zurück. Die können ja gegebenenfalls etwas unternehmen. Hmmmm?

Wieder zurück zum Auto. Wir sitzen vorm Auto, da kommt die Polizeistreife vorbei, sieht unser Auto, hält an. Unser ungewöhnliches Auto hat mal wieder die Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Nach dem woher und wohin meint die Polizistin, habt ihr euch schon auf dem Revier gemeldet? Ja, aber eine abschlägige Antwort erhalten. Das war eine Zivilistin, die wusste nicht Bescheid. Wir geben ihr alle Daten mit, sie will es ins Buch eintragen, wir brauchen nicht mehr aufs Revier zu kommen.

Noch einen Absacker im Pub. Gary sitzt mit Lee, Colin und einem Bekannten vor der Tür, wir setzen uns dazu. Gary hat Dieters Computerkenntnisse gelobt und Lee hat Probleme seit sie den neuen Drucker hat. Dieter wird sich das morgen früh, bevor wir abfahren, ansehen. Lee holt ihn um 8.30 Uhr ab.