Gunnedah / Hyden(WaveRock)

Montag, 28. Januar 2008

Heute ist der große Abreisetag. Wir haben, so weit es ging, gestern schon alles verstaut, es ist also heute Morgen nicht mehr so tragisch. Auch um uns herum wird fleißig abgebaut. Es sieht so aus, als ob heute Mittag der Platz fast ganz leer ist.

Am Office halten wir kurz an, um uns von Jaine und Phil zu verabschieden.

Die erste Fahrt ist zur Autovermietung um unseren Ford Falcon wieder ab zu geben. Die Übergabe ist problemlos.

Der Weg führt uns heute über Gunnedah, der selbsternannten Koala Hauptstadt. Auf unserer 1-Jahrestour haben wir in Gunnedah keinen einzigen Koala gesichtet, das wollen wir heute ändern.

In der Touristen-Info bekommen wir auf einem Stadtplan eingezeichnet, wo heute Morgen Koalas gesichtet worden sind. Die Stadt Gunnedah beschäftigt dafür extra einen Mitarbeiter. Er malt uns 14 Stellen ein. Die erste ist ganz in der Nähe der Info, am Showground. Dort suchen wir allerdings vergeblich - scheinbar fehlt uns der Koalablick. Am nächsten Platz, beim Golfclub, werden wir auch nicht fündig, aber am dritten Platz einem großen Baum an einer Straßenecke können wir endlich einen Koala live sehen. Es gibt sie also doch in Gunnedah.

Von Gunnedah aus geht es durch eine sehr hügelige Landschaft. Die Felder und Wiesen sind so grün wie nie, man sieht deutlich, das hier der Sommer bisher recht feucht war. In Warren, einem kleinen Ort am New England Highway, wollen wir übernachten. Da der Caravanpark nah an der Ortsmitte ist, laufen wir noch in den Ort, um Essen zu gehen. Das Hotel am Platz hat gerade erst wieder geöffnet und erst ab dem nächsten Tag eine Speisekarte. Der Barmann empfiehlt uns den RSL/Services-Club. Der ist nur ein paar Meter weg. Dort bekommen wir für "kleines Geld" ein hervorragendes Essen - Paniertes Kotelett mit Chips und Salat für12 AUD.

Nach ein paar Bier an der Bar gehen wir dann müde und satt zurück zum Caravanpark

Dienstag, 29. Januar 2008

Heute soll es extrem heiß werden, deshalb sind wir schon recht früh auf Achse. In Nyngan tanken wir auf und versorgen uns mit kalten Getränken.

Die Temperatur steigt stetig an. In Cobar machen wir Mittagspause und setzen uns im Park unter die Bäume, die ein wenig Schatten spenden.

Wir wollen heute so weit wie möglich kommen. Wenn uns unterwegs ein Rastplatz gefällt werden wir dort übernachten. Leider ist keiner der Parkplätze so, dass man wirklich dort übernachten möchte, vor allem gibt es keinen Schatten.

In Wilcannia weisen alle unsere Campingführer keinen Caravanpark aus. Außerdem hat man uns vor Wilcannia gewarnt. Nur nicht anhalten, "dort klauen sie die Räder vom fahrenden Auto".

Als wir in den Ort Wilcannia kommen ist gleich am Anfang ein Caravanpark ausgeschildert. Es ist ein schöner Platz, direkt am Darling River, mit großen alten Bäumen. Das gefällt uns gut. Ein Schild an der Einfahrt gibt Auskunft, dass die Schlüssel für die Toiletten bei der BP-Tankstelle geholt werden können. Wir fahren in die Stadt und holen uns dort die Schlüssel.

Wir stellen unser Wohnmobil unter einen großen schattigen Baum und trinken erstmal in Ruhe Kaffee. Leider hat so ein Platz direkt am Fluss auch seine Nachteile. Die Mozzies sind erbarmungslos und stechen trotz Spray, Mozziecoils usw.

Mittwoch, 30. Januar 2008

Die Nacht war sehr warm. Morgens um sieben ist es in unserem Wohnmobil immer noch über 30 Grad. Geschlafen haben wir Beide nicht besonders gut. Heute wollen wir bis Broken Hill fahren. Der Wetterbericht sagt 38 Grad und possible Thunderstorms voraus.
Für einige große Straßen im Einzugsbereich von Willcannia - Broken Hill ist eine Überschwemmungswarnung herausgegeben bzw. die Straßen sind schon wegen Überflutung gesperrt. Spielt schon verrückt das Wetter.

Wir bringen den Schlüssel zurück an die BP und tanken gleich voll. Bis nach Broken Hill sind es nur knapp 200 Kilometer. Um die Mittagszeit sind wir dort.

Die Zeit und das schöne Wetter muss man ausnutzen, Wäsche waschen. Unsere Klamotten sind bei der Hitze schnell durchgeschwitzt. Die erste Wäsche hängt bereits auf der Leine, da zieht sich der Himmel über Broken Hill zu. Starker Wind kommt auf und die ersten Regentropfen fallen. Es gelingt, bevor der große Regen einsetzt, die Wäsche abzuhängen. Sie hätte noch eine viertel Stunde gebraucht, dann wäre sie ganz trocken gewesen. Vielleicht hört es ja wieder auf zu regnen, sonst muss alles in den Trockner.

Teilweise schüttet es ganz kräftig und in der Ferne donnert es. Die Temperatur hat merklich abgekühlt, was sehr angenehm ist.

Am späteren Abend klart es wieder auf, die Wäsche kommt wieder auf die Leine. Entweder bleibt es die Nacht trocken, oder die Wäsche muss morgen früh in den Trockner. Wir genießen die angenehme Temperatur.

Donnerstag, 31.Januar 2008

Wir sind schon früh wach. Zum Glück, denn es sieht schon wieder nach Regen aus. Schnell wird die Wäsche von der Leine geholt. Gutes timing, eine viertel Stunde später regnet es. Das war knapp.

Die niedrigere Temperatur, das ist sehr angenehm. Wir frühstücken im Auto und sind kurz nach 9.00 Uhr (SA-Central Time = 30 Minuten zurück) wieder auf dem Highway.

Bei Odla Wirra müssen wir anhalten, hier ist die Fruchtfliegen-Checking-Station. Obst und Gemüse darf nach nicht Süd-Australien eingeführt werden. Bei uns ist alles in Ordnung, wir haben nur noch gekochten Mais im Kühlschrank. Gekochtes kann man problemlos mitnehmen.

Unsere Fahrt führt durch die Ausläufer der Flinders Ranges nach Port Augusta. Kurz vor Port Augusta, direkt hinter dem 80iger Schild, steht ein Radarwagen. Da taucht schon ein Polizist auf, der uns in die Kontrollstation vor uns winkt. Mal sehen, was es diesmal wieder für eine Kontrolle ist. Eine Gruppe von 5 Polizisten winkt uns vorbei zu einem einzeln stehenden. Wieder mal eine Alkoholkontrolle, natürlich ohne Befund. Das war jetzt das siebte Mal, dass wir in eine Alkoholkontrolle geraten sind.

In Port Augusta checken wir auf dem Big4 Campingplatz ein. Die Dame am Schalter erkennt Elvira sofort wieder, sie war bis 1. Januar auf dem Big4 in Kalgoorlie und arbeitet jetzt hier.

Der Camper steht wohnfertig auf dem zugewiesenen Platz, wir sitzen davor und genießen was Kühles zu trinken. Da kommt der Nachbar und fragt "Erinnert ihr euch an mich?" Ehrlich gesagt, nein. Er meint: "Wir haben uns 2004 in Broken Hill auf dem Campingplatz getroffen, da waren wir auf dem Weg nach Tamworth."

Vor 4 Jahren, da haben wir unseren Camper gekauft und das war die Überführung des Autos nach Beverley. Er hat unser Auto wiedererkannt.

Freitag, 1. Februar 2008

Von Port Augusta wollen wir nicht gleich Richtung Nullabor sondern über die Eyr-Peninsula fahren. Die erste Stadt, in der wir anhalten, ist Whyalla. In der Bücherei können wir den Internet-Anschluss nutzen und die Webseite aktualisieren.

Etwa 20 Km hinter Whyalla halten wir auf einem Parkplatz. Am anderen Ende steht ein Auto, das losfährt, als wir aussteigen. Es hält direkt neben uns an, der Fahrer steigt aus und begrüßt uns. Er hat wohl das Bedürfnis nach Kommunikation. Eigentlich wollen wir ja nur kurz halten, aber er setzt sich zu uns an den Tisch und erzählt. Besonders das Government ist Ziel seiner Erzählungen, die eher Schimpfkanonaden gleichen. Er schimpft so ziemlich auf alles und jeden. Nach einer halben Stunde sagen wir ihm das wir weiter müssen. Wahrscheinlich hätte er uns noch 2 Stunden aufgehalten. Wir verabschieden uns und fahren weiter.

Unser heutiges Ziel ist Cowell. Der Caravanpark liegt sehr zentral, direkt am Meer und an der Stadt. Heute gehen wir essen. Nach Auskunft der Leute vom Caravanpark, haben beide Hotels am Ort gutes und preiswertes Essen. Im Commercial-Hotel ist heute Seafood-Night, zum Einheitspreis von 10,90 AUD$. 15 verschiedene Fischgerichte werden angeboten und auf dem Salatbuffet ist auch recht große Auswahl. Da stimmt das Preis-Leistungsverhältnis. Mit einem Bier in der Bar stärken wir uns für den Rückweg zum Camper.

Samstag, 2. Februar 2008

Irgendwie sind wir heute mit allem sehr früh dran. Schon um 9.00 Uhr sind wir wieder auf der Piste. Die Tankstelle in Cowell ist noch geschlossen, da müssen wir in Arno Bay, dem nächsten Ort, tanken. Der Tank ist zwar schon ziemlich leer, aber die 45 Kilometer packen wir auf jeden Fall.

Wir biegen vom Highway ab, nach Arno Bay. Gleich am Ortsanfang ist die Tankstelle. Aber wir sehen keine Dieselsäule. Wir fragen nach "Sorry, Diesel runs out". Kein Diesel und bis zum nächsten Ort sind es nochmals rund 40 Kilometer. Das könnte eng werden. Bevor uns der Sprit ausgeht und wir dann die ganze Entlüftungsprozedur für die Einspritzpumpe durchführen müssen, tanken wir lieber aus unserem Zusatztank etwas nach. Das ist zwar etwas umständlich, aber schnell erledigt. Mit dem umgefüllten Diesel kommen wir bequem bis Port Lincoln, unserem heutigen Ziel.

Gegen Mittag treffen wir in Port Lincoln ein Der Kirion Point Caravanpark liegt traumhaft. Direkt am Meer. Er ist in Stufen angelegt, und von jedem Platz aus kann man über das Meer sehen. Da wir Schatten wollen, bekommen wir einen kleinen Platz mit Baum zugewiesen, können aber noch einen weiteren Platz daneben nutzen. Wir haben einen schönen Blick auf die Bucht und das Meer.

Wir wollen am Montag eine Tour durch die Fischfabrik machen und bestellen telefonisch, die Karten bei der Touristeninfo. Die Karten können wir morgen dort abholen.
Hier ist Wireless-Internet verfügbar, da können wir die Berichte ergänzen und einstellen. Schon praktisch, wenn man von seinem Platz aus direkt aufs Internet zugreifen kann..

Sonntag, 3. Februar 2007

Beim Frühstück fällt uns ein, es ist Samstag und Stammtisch in Frankfurt. In Deutschland ist es bereits nach 23.00 Uhr, aber immer noch Stammtisch. Wir schicken eine SMS mit Grüßen an alle, auf Hannes Mobilfon. Die SMS kommt noch rechtzeitig, Hannes antwortet prompt.

Nachmittags fahren wir in die Stadt, um unsere Karten abzuholen und noch ein paar Kleinigkeiten einzukaufen.
Den Rest des Tages verbringen wir damit, dass wir den herrlichen Tag (27 Grad, blauer Himmel, blaues Meer) genießen.

Montag, 4. Februar 2008

Bevor wir heute Port Lincoln verlassen, wollen wir noch die Fischverarbeitung in einer der Fischfabriken ansehen. Um 10.30 Uhr beginnt die Führung. Außer uns sind nur noch 2 Personen für die Führung angemeldet. James, der Tourguide, beginnt mit einer Einführung über die Fabrik. Er führt vor, wie verschiedene Fischarten enthäutet und grätenfrei filettiert werden. Eine gute Arbeitskraft braucht ca. 10 Sekunden bis aus einem Fisch grätenfreie Filets entstanden sind. Der Abfall macht ca. 35 – 40% des Gewichtes aus. Wie hoch der Anteil ist, wird regelmäßig überprüft. Zum Schluss zeigt er noch, wie Rock-Austern geöffnet werden.
Zum Abschluss der Führung haben wir noch Gelegenheit verarbeiteten Fisch zu probieren und zu kaufen. Der geräucherte Fisch schmeckt lecker, ein Stück nehmen wir zum Abendessen mit.

Auf dem Flinders Highway fahren wir bis Port Elliston. Dort gibt es einen Tourist Drive, der direkt an der Küste entlang führt. An einem Teil der Strecke gibt es „Artwork on the Cliffs.“ Hier haben Künstler ihre Skulpturen direkt auf den Klippen ausgestellt.

An dem Weg zu unserem heutigen Ziel, Streaky Bay, kommen wir an „Murphys Haystacks“ vorbei. Auf einer großen Wiese stehen Granitsteine in seltsamen Formen. Rätselhaft, wie die hier her gekommen sind.

Dienstag, 5. Februar 2008

Auf unserem Weg nach Westaustralien halten wir in Ceduna um noch mal zu tanken und um unsere Vorräte aufzufüllen. Auf den nächsten 1300 Kilometern wird das schwierig und vor allem teuer.

Eigentlich wollen wir an der Head of Bight, einem sehr schönen Küstenabschnitt, abbiegen, aber die Straße ist wegen Wartungsarbeiten gesperrt, also fahren wir weiter. Am Nullabor Roadhouse beenden wir für heute unsere Fahrt.
Es bläst ein starker Wind und der Himmel sieht nach Unwetter aus. Da wir draußen kochen, fällt das bei diesem Wind aus. Wir beschließen im Roadhouse zu essen. Es ist nicht viel los und das Personal kommt uns etwas überfordert vor. Zumindest zeichnet sich das Personal nicht durch besondere Freundlichkeit aus. Wir halten uns nicht lange auf und ziehen uns in unser Wohnmobil zurück.

Mittwoch, 6. Februar 2008

Die Nacht war ziemlich kalt. Draußen ist es immer noch recht ungemütlich. Wir machen unser Fahrzeug startklar, tanken noch und machen uns schnell wieder auf den Weg.

An den Bunda Cliffs (The Head of Bight) fahren wir nacheinander mehrere Parkplätze an, von denen man eine herrlichen Blick auf die Felsen der Great Australien Bight hat.

Die Nullarbor ist sehr stark befahren. Besonders große, schnell fahrende LKW bestimmen das Verkehrsgeschehen. Uns überholt sogar ein begleiteter Transport mit Überbreite.
Ein Stück weiter liegt ein Anhänger im Gebüsch, der von der Fahrbahn abgekommen ist. Von einem Auto mit diesem Anhänger wurden wir gestern überholt. Vom Zugfahrzeug ist nichts mehr zu sehen. Ob der Fahrer noch mal zurück kommt und den Hänger holt?

In Bordervillage ist der Quarantäne-Kontrollpunkt. Hier wird kontrolliert ob Obst- und Gemüse mitgeführt wird, das nicht nach WA eingeführt werden darf. Da wir das schon kennen, haben wir nichts dabei, was nicht schon verarbeitet ist.
In Eucla essen wir zu Mittag. Anschließend fahren wir zur alten Telegrafenstation, die in den Sanddünen langsam versinkt. Nach einem kurzen Rundgang fahren wir dann wieder zurück auf den Highway und fahren in Richtung Cockelbiddy, unserm heutigen Ziel.

In Cockelbiddy sind auf dem Caravanpark ausschließlich Westaustralier. Das Roadhouse ist in den letzten Jahren scheinbar gut renoviert worden. Die sanitären Anlagen in Cockelbiddy sind auf jeden Fall ganz neu und in sehr gepflegtem Zustand.

Donnerstag, 7. Februar 2008

Wir frühstücken im Camper. Erstaunlicherweise hat man hier TV-Empfang und wir können nach längerer Zeit mal wieder die Nachrichten der deutschen Welle empfangen.

Nach dem Frühstück geht’s wieder auf den Highway. Hinter Cockelbiddy kommt bald das längste, absolut gerade Straßenstück der Welt. Das ist, auch landschaftlich, ziemlich langweilig.

Am Balldonia Roadhouse halten wir an und machen Mittagspause. Der Sprit ist hier gut 20 Cent teurer als z.B. in Cockelbiddy.
Von hier aus fahren wir bis nach Norseman durch, „we crossed the nullarbor“.
In Norsemann auf dem Caravanpark ist die Wasserleitung geplatzt. Das heißt keine Dusche, keine Toilette und auch kein Trinkwasser.

Gegen 19.00 Uhr soll der Schaden behoben sein und das Wasser wieder fließen. Elvira wollte eigentlich Wäsche waschen – dass muss sie leider verschieben.

Später beginnt es noch zu regnen, aber nach 19.00 Uhr ist das Wasser wieder am fließen.

Freitag, 8. Februar 2008

Wir sind schon früh auf den Beinen. Da die Touristeninfo erst um 9.00 öffnet, haben wir noch Zeit in Ruhe vorher zu tanken und frisches Brot und Milch einzukaufen.
In unseren Unterlagen ist ein direkter Weg von Norseman nach Hyden eingezeichnet. In einer Karte als schwerer Track in der anderen als graveled road. In der Touristeninfo wollen wir klären, wie der Zustand der Straße ist. Immerhin sind es fast 400 Km bis Hyden.

In der Touristeninfo hat man viele Information über die Strecke, die in den letzten Jahren zur Touristenroute unter dem Namen “The Granite and Woodlands Discovery Trail ausgebaut wurde Die Strecke wird in einem Prospekt, das wir erhalten haben, sehr genau beschrieben, inklusive der genauen Kilometerangaben und der am Rande liegenden Sehenswürdigkeiten, Pflanzen, etc.

An einigen der markierten Punkte legen wir einen Stopp ein. Besonders beeindruckend sind die Breakeways, eine Felsenformation. Hier kann man sogar übernachten.

Es fängt wieder an zu regnen. Mit kurzen Zwischenstopps geht es bis zum Wave Rock. In Hyden ist nichts los, auch nicht am Wave Rock NP.

Eigentlich wollten wir im Restaurant des Wave Rock Ressort essen, es ist bekannt für sein indoor- Barbeque. Man kauft sich ein Stück Fleisch und kann es dann auf dem Barbeque-Grill zubereiten. Aber leider ist das Restaurant ab 18.00 Uhr geschlossen. Wenn man also was Warmes essen möchte, muss man in den Ort Hyden fahren und an der Tankstelle essen.