Great Ocean Road / Waikerie

Sonntag 26.02.2006

Der erste Weg heute Morgen führt uns zum Cape Otway. Wir wollen uns den Leuchtturm ansehen. Leider kommt man nicht bis zum Leuchtturm, da vorher ein Zaun und ein Kiosk ist. Man kann den Leuchtturm nur gegen Eintritt ansehen. Das wollen wir nicht und fahren wieder zurück zur Great Ocean Road, wo auf den nächsten Kilometern die schönsten Küstenabschnitte beginnen. Auch das Wetter hat ein einsehen und die Sonne lacht vom Himmel.

Natürlich halten wir an allen Stationen die auf der Great Ocean Road wichtig sind, 12 Apostel, Loch Ard Gorge, Centinel Rock, The Arch, London Bridge und The Grotto. Wir stellen fest, dass sich seit unserer Tour 1998 vieles geändert hat. Alles ist viel touristischer geworden. An den 12 Aposteln gibt es jetzt ein Informationscenter. Einige Stellen sind von der Anfahrt und dem Parkplatz her zusammengelegt worden.
Zwei Stellen, die wir 1998 noch nicht gesehen haben und die auch heute noch nicht besonders herausgestellt werden, sind die Bay of Martyrer und die Bay of Islands. Sie liegen hinter The Grotto und bieten genau so spektakuläre Landschaften, wie der Rest der Great Ocean Road.

Wir haben vor heute in Warrnambool zu bleiben. Wir buchen uns im Surfside Caravanpark ein, ein riesiger Caravanpark mit über 500 Sites, direkt am Wasser gelegen. Als die Sonne untergegangen ist wird es sehr frisch, so um die 15 Grad. Uns ist das zum draußen sitzen zu kalt und wir verziehen uns in unser Wohnmobil.

Montag 27.02.2006

Die letzte Nacht war ziemlich kalt, so um die 10 Grad. Zum Glück scheint die Sonne, so dass es wenigstens tagsüber so warm ist, dass man mit T-Shirt und kurzer Hose rumlaufen kann.

Wir laufen in die Stadt. Es gibt noch einiges zu besorgen. Außerdem sind wir auf der Suche nach einer Werkstatt, die die Vorderräder auf der Achse auswuchten kann. In letzter Zeit schlägt das Lenkrad bei 65-70 Kmh.
Beim Bummel durch die Stadt kommen wir an einer Werkstatt vorbei, die anpreist, dass sie Spezialisten für Wheel-Alignment, also Spur- und Sturzeinstellung sind. Wir fragen nach, ob sie auch auf der Achse auswuchten können. Das wird von der Dame am Schalter bejaht und sie bringt uns gleich zum Meister in die Werkstatt. Er möchte, bevor er sich an die Einstellung macht, den Truck mal fahren, damit nichts falsch gemacht wird. Zwar deutet das Schlagen auf Unwucht hin aber es könnte auch etwas am Fahrgestell sein. Er macht einen sehr kompetenten Eindruck. Er schaut in seinem Werkstattbuch nach und vereinbart mit uns, dass wir den Truck um 15.30 Uhr vorbeibringen. Um 15.15 Uhr sind wir an der Werkstatt. Der Meister verspricht, so gegen 17.00 Uhr sei der Truck fertig.

Kurz vor 17.00 Uhr sind wir wieder in der Werkstatt. Der Meister meint, es dauert noch 10 Minuten. Er sei mit dem rechten Vorderreifen noch nicht so ganz glücklich; seine Leute arbeiten noch dran. Zehn Minuten später fährt er selbst unseren Truck aus der Werkstatt. Wir bezahlen und machen gleich eine Probefahrt. Es ist ein ganz anderes, wesentlich angenehmeres fahren, wenn nichts mehr schüttelt. Die Werkstatt hat gute Arbeit geleistet.

So langsam wird es Abend und sowie die Sonne weg ist wird es wieder kühl.
In der Zeitung lesen wir, dass wir gerade rechtzeitig aus Melbourne weg sind. Am Samstag hat es dort stark geregnet und gestürmt, einige Gebiete sind ganz schön davon betroffen gewesen. Unter anderem sind einige Fischstatuen, die auf dem Yarra-River für die Eröffnung der Commonwelthspiele auf Schwimmdocks installiert waren, zerstört worden.

Warrnambool
Warrnambool

Dienstag 28.02.2006

Heute verzichten wir aufs Frühstück und fahren, nachdem wir alles zusammengepackt haben, erstmal in die Stadt um bei einem Computerladen ins Internet zu gehen.

Gegen Mittag fahren wir weiter nach Port Fairy. Hier sehen wir uns den historischen Hafen an und fahren weiter an den Strand, wo sich die Surfer aufhalten. Heute sind sehr hohe Wellen da, aber nur 4 Surfer, die auch nicht so routiniert wirken. Wir schauen eine Weile zu und fahren weiter in Richtung Grampians.

In Hamilton, einem Ort der für die umliegenden Farmen als Versorgungszentrum dient, beenden wir für heute unsere Fahrt. Der Caravanpark liegt mitten in einem Industriegebiet und ist ziemlich chaotisch. Für eine Nacht aber völlig ausreichend

Mittwoch 01.03.2006

Hier in Hamilton ist es morgens auch nicht wärmer. Wir frühstücken deshalb im Wohnmobil.
Mit Lothar, der z.Zt. in der Nähe von Bendigo Housesitting macht, haben wir gestern telefonisch verabredet, dass wir uns heute in Halls Gap, im Zentrum der Grampians treffen wollen.

Wir fahren gegen zehn Uhr los. Unsere Strecke führt über Dunkeld und die C216 nach Halls Gap. Es sind noch 40 Km bis Halls Gap und fast kein Baum ist mehr in seinem Normalzustand. Das große Feuer im Januar hat ganze Arbeit geleistet. Wir fahren durch eine trostlose Landschaft aus abgebrannten Bäumen.
In Halls Gap liegt der Caravanpark direkt am Ort; wir buchen uns für 2 Nächte ein. Vom Caravanpark aus kann man sehen, wie nahe das Feuer an der Stadt dran war. Vom Platz sind es höchsten 100 Meter, dann ist schon alles verbrannt. Nachdem wir uns auf dem Caravanpark häuslich eingerichtet haben, kommt auch schon Lothar um die Ecke gefahren. Der Kaffee ist bereits fertig. Nach dem Kaffeetrinken gehen wir zusammen was essen.
Zurück auf dem Caravanpark sitzen wir noch zusammen, tauschen Erfahrungen aus und Lothar gibt uns noch ein paar Tipps für unsere weitere Reiseroute. Ende März fliegt Lothar wieder zurück nach Deutschland.

Donnerstag 02.03.2006

Trotz der katastrophalen Vernichtung von der Hälfte des Grampians NP durch das Feuer im Januar ist schon wieder eine Reihe von interessanten Sehenswürdigkeiten erreichbar.
Im Burrok NP und Aboriginal Informationscenter erkundigen wir uns, wo man, jetzt, 4 Wochen nach Ende des Brandes, schon wieder hin kann. Leider sind die diversen Wasserfälle noch nicht wieder erreichbar, aber einige Lookouts und Walktrails können neuerdings wieder angefahren werden.
Wir machen eine kleine Rundreise von Halls Gap über die Mt. Viktoria Road zum Boroka Lookout, von dem aus man das ganze Tal übersehen kann, dann zum Reed Lookout, mit Wanderung zu den Balconies, einer Felsformation. Weiter ging es durch das Wartok Valley und über eine der wenigen freigegebenen Graveled Roads zurück nach Halls Gap.
Es ist schon deprimierend, wenn man überall nur die zerstörte Landschaft sieht, aber es wundert einen, das schon einen Monat nach dem Brand überall wieder neue Zweige sprießen und die Natur sich zu regenerieren beginnt.

Den späteren Nachmittag verbringen wir mit lesen und Kängurus beobachten. Direkt neben unserem Stellplatz haben sich 4 Kängurus zum fressen eingefunden

Freitag 03.03.2006

Bis wir heute loskommen ist es schon fast 11.00 Uhr. Um nicht über die steilen Anstiege zu müssen, fahren wir über Stawell in Richtung Horseham.
Da wir noch etwas ins Internet stellen wollen, fragen wir in Horseham in der Tourist-Info nach einem Internetcafe. In Horseham, obwohl es über 10000 Einwohner hat, gibt es keines - aber in Dimboola gibt es eines, sagt uns die freundliche junge Dame - sie würde dort ab und zu arbeiten. Das ist zwar nicht ganz auf unserem Weg, aber den kleinen Schlenker, 15 Km Umweg, nehmen wir in Kauf. Das Internetcafe ist Teil einer kommunalen Einrichtung, in der auch die Tourist-Info untergebracht ist und die von Volunteers betreut wird. Eine nette ältere Dame erklärt uns, dass sie heute um 16.00 Uhr schließen muss. Heute sei die Party für ihren Geburtstag, der am 29. Februar war.
Da sie sich nicht so genau mit den Anschlüssen auskennt, machen wir den Anschluss an einem Rechner ab, um unseren Laptop anzuschließen. Wir sind auch kurz vor 16.00 Uhr mit der Aktualisierung fertig.
Über Warracknabeal fahren wir nach Hopetoun. Das Caravanparkoffice ist nicht besetzt. Ein Schild weist daraufhin, dass man sich einen Platz suchen soll. Der Caretacker würde so schnell wie möglich vorbei kommen. Falls nicht, soll man das Geld in eine der Boxen werfen und die Registration-Nr. angeben: wenn man eine Rechnung brauche, auch die Anschrift.

Samstag 04.03.2006

Es ist kein Caretacker mehr erschienen. Weder gestern Abend noch heute morgen. Also werfen wir das Geld zusammen mit der Registration-Nr. in die Box und machen uns auf den Weg.
Der Weg nach Mildura, wo wir heute hinwollen, führt vorbei an riesigen Getreidefeldern. Die Orte sehen ähnlich aus wie in Westaustralien auf der Weath-Route.

Unterwegs auf dem Highway überholt uns ein Führungsfahrzeug für einen Roadtrain mit Überbreite. Der Roadtrain bleibt zunächst noch hinter uns, überholt aber kurz danach auch! Dazu muss man wissen, dass ein Fahrzeug mit Überbreite, das von einem vorausfahrenden Fahrzeug angekündigt wird, höchste Aufmerksamkeit erfordert. Es ist wirklich breit und der Seitenstreifen ist das Mindeste was für ein Ausweichmanöver benötigt wird. Was die sich beim überholen gedacht haben ist uns ein Rätsel - jedenfalls sind wir etwas irritiert, da wir selbst schon 90 Kmh fahren!

Kurz danach kommen die ersten Hinweise auf die Fruit Fly Exclusion Zone, die vor Mildura anfängt. In diese Zone darf kein frisches Obst und Gemüse hineingebracht werden.
In Mildura angekommen wollen wir eigentlich auf den Caravanpark der direkt am Murray River liegt. Der gefällt uns aber nicht und deshalb fahren wir zurück zum Big4 Caravanpark und gönnen uns mal wieder eine Ensuite-Side - also mit eigener Dusche und Toilette.

Sonntag 05.03.2006

In Mildura ist es wieder recht warm geworden. Für heute sind 38 Grad angesagt.
Da wir ein paar Tage mit dem Hausboot auf dem Murray fahren wollen, sehen wir uns an der Marina ein paar Hausboote an. Wir wollen ein nicht so großes Hausboot, das von 2 Personen gut zu Händeln ist. Hier liegen nur große Boote für bis zu 12 Personen.

In Mildura gibt es laut Prospekt eine Yabbie-Farm, die man besichtigen und wo man auch Yabbies (Süsswasserkrebse) kaufen und / oder fangen kann. Wir wollen uns ein paar fürs Abendbrot holen. Als wir an der Yabbie-Farm ankommen ist diese geschlossen und die meisten Teiche sind trocken gelegt. Wieder mal eine dieser Attraktionen, die es nicht mehr gibt, die aber nicht aus den jeweiligen Werbebroschüren der Städte entfernt wurden. Schade müssen wir halt was anderes essen.

Eine der größeren Attraktionen in Mildura ist Woodsies Gemstore, ein riesiger Laden mit Schmuck aus allem, was man hier in Australien an Steinen in der Erde finden kann. Bevor wir weiterfahren, trinken wir noch einen Kaffee. Zum Abschluss fahren wir in die Innenstadt und essen ein Eis.

Montag 06.03.2006

So langsam langweilt der Highway wieder mal. Deshalb werden wir unser heutiges Ziel, Renmark, von Mildura aus über Graveled Roads ansteuern. Die Strecke ist etwas kürzer und geht näher am Murray River entlang. Bei Wentworth kommen wir am Zusammenfluss der größten australischen Flüsse, Darling River und des Murray River, vorbei. Hier wurde vom Lionsclub ein schöner Park mit Aussichtsplattform angelegt, die wir natürlich hoch klettern. .
Vor Rennmark fährt man an riesigen Weinfeldern vorbei, wo zurzeit die Ernte in Gang ist. Die Reben sind so angepflanzt, dass mit Erntemaschinen gearbeitet werden kann.

Nachmittags erreichen wir Renmark. In der Touristen Info. sehen wir in einem Prospekt, dass hier in Renmark auch kleinere Hausboote angeboten werden. Daraufhin fahren wir gleich beim Verleiher - Liba Liba-Houseboot's - vorbei.
An der Marina liegen noch einige Hausboote verschiedener Größen. Auf Nachfrage im Büro erhalten wir einen Schlüssel für eines der kleineren Hausboote um uns das Boot vorher anzusehen. Nachdem wir uns noch ein zweites Boot angesehen haben, die Liba Liba 3, haben wir das richtige Boot für uns gefunden und mieten es gleich ab morgen (Dienstag).
Bis morgen brauchen wir noch einen Caravanpark. Wir mieten uns auf dem Renmark Riverfront Caravanpark ein, er liegt am anderen Ende der Stadt, direkt am Murray River.

Dienstag, 07.03.2006

Wir überlegen was wir alles für die nächsten Tage auf dem Hausboot brauchen und packen alles zusammen. Lebensmittel und Getränke gehen wir noch in Renmark einkaufen und fahren, nachdem alles erledigt ist, zur Marina.
Es ist zwar erst 13.30 Uhr wir können aber schon unsere Sachen an Bord bringen. Um 13.30 Uhr sind wir damit fertig. Nun ist nur noch der restliche Papierkram zu erledigen und unser Truck muss in den Carpark gefahren werden.

Gegen 14.30 Uhr kommt ein Mitarbeiter des Verleihers und erklärt uns die Einrichtung. Zum Abschluss bekommen wir gezeigt, wie das Schiff manöveriert wird. Einmal rückwärts ablegen, 100 m fahren und wieder anlegen, das ist die praktische Fahrprüfung. Der Mitarbeiter geht wieder von Bord.

Gegen 15.00 Uhr starten wir flussaufwärts. Nach rd. 12 Km Fahrt (ca. 3 Std.) legen wir an einem schönen Platz an und übernachten dort.

Mittwoch 08.03.2006

Für unsere Bootsfahrt haben wir das bestmögliche Wetter. Strahlend blauer Himmel, kein Wind und Temperaturen um die 30 Grad.
Nach einem ausgiebigen Frühstück fahren wir weiter flussaufwärts, vorbei an wunderschönen alten Eukalyptusbäumen und Sandsteinklippen. Der Verkehr auf dem Fluss hält sich in Grenzen. Den ganzen Tag über sind wir nur 13-mal einem Schiff oder Boot begegnet.
Nach ca. 3,5 Std. Fahrt finden wir eine tolle Stelle zum Anlegen. Eigentlich wollten wir hier nur Pause machen, aber der Platz gefällt uns so gut, dass wir hier über Nacht bleiben

Donnerstag 09.03.2006

Als wir aufwachen ist der Himmel wieder strahlend blau, kein Wölkchen hat sich verirrt.
Während wir auf der Frontveranda sitzen und unseren Kaffee trinken besucht uns eine Gruppe Emus, offensichtlich ein Hahn mit seinen Jungen. Sie kommen ziemlich nah ans Schiff und bestaunen die doofen Touristen an Deck. Nach 5 Minuten marschieren sie wieder weiter.

Gegen halb elf legen wir ab. Wir wollen bis zur Schleuse 6, drehen und wieder stromabwärts fahren. Nach 3 Stunden Fahrt legen wir an, und machen eine Pause. Nach 2 Stunden legen wir wieder ab, um noch ca. 1 1/2 Stunden zu fahren. Morgen müssen wir die Reststrecke absolvieren. Das Boot müssen wir Samstag um 9.00 Uhr wieder abgeben.

Wir legen zunächst an einem sehr schönen Platz, flussabwärts, an. Da heute etwas Wind herrscht bekommen wir das Boot nicht so befestigt, dass es stabil am Ufer liegt. Also nochmals ablegen und weiterfahren. Auf der anderen Seite finden wir einen noch schöneren Platz. Hier können wir sicher übernachten.

Freitag 10.03.2006

Den dritten Tag in Folge haben wir wieder ideales Wetter. Schon am Morgen ist der Himmel blau und die Temperatur steigt schnell auf 30 Grad und hält sich dann den ganzen Tag über.

Heute geht es weiter flussabwärts. Da wir morgen um 9.00 Uhr das Boot abgeben müssen, wollen wir so nah wie möglich an die Marina kommen. Das schaffen wir gut. Am Nachmittag fahren wir an der Marina vorbei in Richtung Schleuse 5. An Renmark vorbei kommen wir nach Paringa, wo plötzlich eine Brücke vor uns auftaucht. Wir probieren drunter durch zu kommen, aber sie ist zu niedrig. Die Brücke hat zwar einen Hebebereich, aber es ist nirgends erkennbar was zu tun ist um unter der Brücke durchzufahren. Wir wenden und fahren wieder flussaufwärts an der Marina vorbei. In der Nähe der Marina finden wir einen wunderschönen Platz, von dem aus wir morgen früh das Boot zurückbringen können.

Samstag 11.03.2006

Gegen 8.00 Uhr legen wir von unserem Liegeplatz ab. Wir kommen ohne Verzögerung an der Marina an und werden auch gleich in unseren Anlegeplatz eingewiesen. Der Carpark ist offen, sodass wir unseren Truck sofort rausholen können. Unsere Sachen sind schnell wieder im Auto verpackt. Im Büro erledigen wir noch den restlichen Papierkram und geben den Schlüssel ab.

Als wir fahren wollen, wird gerade ein Hausboot aus dem Wasser geholt. Das sehen wir uns noch an.

Über Berri und Bamera fahren wir bis nach Waikerie, und finden direkt am Murray River einen Caravanpark. Dort bleiben wir die nächsten beiden Nächte..

Da wir mehrere Tage nichts ins Internet einstellen konnten, fahren wir zum einzigen Internetcafe, 1 Computer in der Tourist-Info. Leider gibt es hier kein Laptop-Access, aber die Laufwerke sind zugänglich. Nachdem wir unsere e-Mails gelesen haben, fahren wir zurück zum Caravanpark. Wir werden morgen wenigstens den Blog aktualisieren und die Daten auf CD mitnehmen.

Auf den Platz kommt ein riesiger "Fifth-Wheeler" angefahren und stellt sich neben uns. Es ist ein Westaustralier, der gerade den Auflieger gekauft hat und ihn ausprobiert. Wir können ihm mit einem Wasserschlauch aushelfen, damit er seinen Wasservorrat für Dusche, Kochen usw. auffüllen kann. Bei seinem Fahrzeug sind nur 2 m Schlauch dabei. Als Dankeschön bringt er uns 2 "Carlton Drauth" vorbei.