Laverton / Carnavon

Sonntag 14.05.2006

Wir sind wieder früh auf den Beinen, die Zeitumstellung ist wohl doch noch nicht so ganz verdaut. Schon vorm Frühstück stellt Elvira 2 Maschinen mit Wäsche an.
Heute wollen wir mal wieder alle die Arbeiten erledigen, die auch zu einem mobilen Haushalt gehören. In Laverton gibt es ein Telecenter und wir hoffen, das wir am Montag unsere Webseite wieder aktualisieren können. Dazu muss aber noch ein bisschen was geschrieben werden.

Am Nachmittag wollen wir eigentlich in die Outback Gallery, die hat aber trotz offizieller Öffnungszeit, geschlossen - schade.
Der Rest des Tages dient dann der Entspannung.

Montag 15.05.2006

Nachdem wir jetzt mehrere Tage keine Möglichkeit hatten ins Internet zu kommen, wollen wir das heute früh mal wieder ausgiebig tun. Unsere Hoffnung, dass das örtliche Telecenter auch Laptop-Access ermöglicht, wird bestätigt. Es gibt zwar nur analogen Zugang aber immerhin.
Bis wir alles erledigt haben und die Webseite auf den aktuellen Stand gebracht haben, ist es fast Mittag.

Bevor wir weiterfahren sehen wir uns noch die "Outback-Gallery" an. Hier stellen Ortsansässige, meist Aboriginies, ihre Bilder aus und verkaufen sie auch.
Auf direktem Weg fahren wir nach Leonora. Leonora ist, wie Laverton, Minenstadt und bildet zusammen mit Gwalia (einer Geisterstadt) eine Einheit. Der Caravanpark ist ein bisschen chaotisch - der schon recht alte Caretaker übrigens auch, aber für eine Nacht ist es o.k.

Dienstag 16.05.2006

Bevor wir uns weiter nach Leinster, unserem heutigen Ziel, aufmachen, fahren wir noch in Gwalia vorbei. Gwalia ist eine Geisterstadt, die Ende der 60er Jahre nach Schließung der "Sons of Gwalia"-Goldmine entstand. Bis zu diesem Zeitpunkt war Gwalia, was die Einwohnerzahl betrifft, größer als Leonora. Inzwischen wird Gwalia zu einer Museumsstadt ausgebaut.

Das wichtigste Gebäude ist das sog. Hoover-Haus, das Haus des jeweiligen Minen-Direktors. Herbert Hoover, der 31. Präsident der USA, hat hier als junger Minen-Ingenieur gewohnt.

Seit Anfang des Jahres ist die Goldmine wieder in Betrieb genommen worden. Durch den hohen Goldpreis scheint der Abbau wieder rentabel.
Über die Kalgoorlie-Meekathara-Road fahren wir über Agnew nach Leinster. Leinster ist ein reiner Minenort, wo BHP-Billiton Nickel abbaut. Der Ort erinnert ein wenig an Roxby Downs, einem ebenfalls von BHP geprägtem Ort. Der Caravanpark in Leinster wird von der Gemeinde verwaltet. Für 10 AUD incl. Strom können wir hier preiswert übernachten.

Mittwoch 17.05.2006

Da es hier in Leinster einen relativ gut sortierten Supermark gibt, kaufen wir noch Vorrat für die nächsten Tage ein. Bevor wir uns in Richtung Wiluna aufmachen, tanken wir noch.
Bereits gegen Mittag sind wir in Wiluna, dem Ausgangspunkt für die Canning-Stock-Route und den Gunbarrel Highway.
Der Ort hat auf den ersten Blick auch schon bessere Tage erlebt. Einige Geschäfte, so wie der General Store, sind inzwischen geschlossen und statt drei, gibt es nur noch eine Tankstelle. Also kein Ort, an dem man sich gut für die Tracks versorgen kann.

Der Caravanpark gehört zum Club Hotel, dem einzigen Pub am Platz.
Wir wollen in Wiluna Gary treffen, einen Freund von Sigi aus Alice Springs. Wir versuchen ihn anzurufen, aber er ist nicht erreichbar. Als neben uns jemand, der offensichtlich zum Hotel gehört, die Blumen gießt fragen wir ihn nach Gary. Er weiß auch sofort, wer gemeint ist und schaut in Richtung Parkplatz. Er meint, das Gary einen LKW abschleppen wolle, aber wohl noch nicht zurück sei. Er würde ihm aber Bescheid sagen, sowie er auftaucht. Er instruiert auch gleich einen weiteren Mann, der gerade vorbeikommt, Gary Bescheid zu sagen.

Am frühen Abend begeben wir uns in den Pub. Wir sitzen noch nicht lange an der Bar, als uns Gary anspricht und meint wir müssten Dieter und Elvira sein - er hat wohl von Sigi gehört, das wir kommen würden. Wir setzen uns nach draußen, wo es nicht so laut ist, und unterhalten uns über alles Mögliche.

Heute ist Boxkampftag, zwei Australier kämpfen um einen Titel. Im Hotelbereich gibt es Foxtel, das australische Bezahlfernsehen, das den Kampf überträgt. Gary will diesen Kampf unbedingt sehen. Als der Kampf beginnt, verabreden wir uns für den nächsten Tag, um die Mittagszeit. Wir unterhalten uns noch mit Roger, der auf dem Caravanpark wohnt, trinken noch ein Bier und machen uns dann wieder in unser mobiles Home.

Donnerstag 18.05.2006

Wie verabredet kommt mittags Gary vorbei. Er bringt ein Fotoalbum, aus seiner Zeit als Tourguide am Ayers Rock, mit. Damals hat er mit Sigi zusammen gearbeitet. Das war für ihn offensichtlich eine gute Zeit und er betont immer wieder, wie toll doch die Zusammenarbeit mit Sigi war.

Er hat nicht allzu viel Zeit, da für heute eine Roadtrain mit 3 Trailern angekündigt ist, die entladen werden muss. Gary betreut das Verteillager eines Frachtunternehmens, das von Wiluna aus die Minengesellschaften rundum versorgt. Von hier liefert Gary die Waren aus.

Das Shireoffice hat einen Internetplatz, von dem aus wir wenigstens den Teil "Reise Aktuell" aktualisieren wollen. Dafür brennen wir die Texte und Bilder auf eine CD, mit der wir uns auf den Weg machen

Während wir zum Shireoffice laufen, hält plötzlich ein Gabelstapler neben uns an. Es ist Gary, der uns einlädt an seiner Shed vorbeizukommen und ein Bierchen zu trinken. Wir versprechen, später vorbei zu schauen.

Das tun wir dann auch, nachdem wir uns noch die Art-Gallery angesehen haben, die hinter dem Shireoffice liegt.

Von der Veranda vor Gary's Shed beobachten wir, wie die Roadtrain entladen wird. Gary reißt sich kurz mal los und erklärt uns was dabei so abgeht, und was mit der Fracht passiert. Er wird die Fracht in den nächsten Tagen an die Kunden, meist Minengesellschaften und Kunden aus Wiluna, wie dass Club Hotel, ausliefern.

Während wir zusehen kommt Roger mit einem Stapler vorbei um beim entladen zu helfen. Garys zweiter Stapler ist gestern ausgefallen. Leider funktioniert das mit dem Stapler von Roger nicht, er läuft schnell heiß und kann nicht lange verwendet werden.

So langsam wird es Zeit zum Essen und wir laufen zurück zum Caravanpark. Abends gehen wir noch in den Pub, wo etwas später auch Gary mit den Fahrern auftaucht. Die Fahrer haben auf dem Campingplatz geduscht und nehmen sich was zu essen mit. Sie müssen noch heute Nacht Richtung Perth aufbrechen. Mit Gary verabreden wir, dass er morgen früh, bevor wir weiterfahren, noch auf eine Tasse Tee vorbeikommt.

Freitag 19.05.2006

Wie versprochen kommt Gary morgens auf eine Tasse Tee vorbei. Wir unterhalten uns noch ein wenig und verabschieden uns dann. Das nächste Mal sollen wir ihn ein paar Tage vorher anrufen, damit er sich mehr Zeit für uns nehmen kann, meint Gary. Das werden wir tun.

Unser heutiges Ziel ist Meekatharra. Das sind rund 180 Km über Dirtroad. Gegen die vielen kleinen Orte, die wir in der letzten Zeit durchquert haben ist Meekatharra schon eine große Stadt. Hier wohnen ca. 1800 Leute.

Bevor wir auf dem Caravanpark einchecken, machen wir eine "Stadtrundfahrt" durch den Ort. Es gibt hier wieder mal ein Telecenter, dass schnelle Internet-Verbindungen hat über die wir unsere e-Mails lesen und mit annehmbarer Geschwindigkeit im Internet surfen können.


Abends laufen wir in die Stadt. Das Cafe hat heute "Pizza Night" was unserem Geschmack entgegen kommt. Nachdem wir eine "Meatlover"-Pizza verspeist haben gehen wir noch in den Pub des Commercial Hotel.

Hier hat Tatjana (vom Frankfurter Stammtisch) eine Weile gearbeitet. An der Bar treffen wir auf Patrik. Er ist unterwegs um bei verschiedenen Minen die Feuerlöscher zu überprüfen - er ist im Brandschutzbereich tätig. Er kämpft hier draußen im Outback ein wenig mit Heimweh und hat auch schon einige Biere intus. Er stammt aus Bunbury. Wir unterhalten uns über unsere Tour durch Australien. Als er hört, dass wir nach Perth unterwegs sind, lädt er uns ein, bei sich in Bunbury mal vorbei zu kommen. Das sind ja nur 2 Stunden von Perth.

Samstag 20.05.2006

Als wir aufwachen, regnet es. Wir bleiben im Bett. Auch nach den Nachrichten von DW TV, die bis 8.30 Uhr gehen, regnet es noch. Wir frühstücken erstmal, ausnahmsweise im Auto, und machen dann Lesestunde. Gegen 11.00 Uhr ist der Regen vorbei und der Himmel wird wieder blau.

Wir fahren zum Supermarkt um ein paar Sachen einzukaufen, holen im Bottleshop Nachschub und machen anschließend einen Ausflug auf den Meeka-Outlook. Von hier aus kann man u. A. auch die beiden Pits sehen, aus denen früher Gold gefördert wurde.
Vom Outlook fahren wir weiter zur Peace Gorge, in der sehr viele Granitfelsen zu finden sind. Wir laufen ein wenig durch die Gorge und genießen den doch noch schönen Sonnentag.

Am frühen Abend sind wir wieder auf dem Caravanpark. Nach dem Abendessen verziehen wir uns in unseren Camper, da es ziemlich kühl wird.

Sonntag 21.05.2006

Heute ist relaxen angesagt. Es ist sehr windig geworden und es ist sehr frisch (kühl). Wir haben uns beide hinter einem Buch verschanzt.
Gegen Mittag ist dann Schreibarbeit angesagt. Wir wollen morgen früh im Telecenter wieder mal die Website aktualisieren. Die kommenden Tage, wenn wir Richtung Mount Augustus und Carnavon unterwegs sind, wird das kaum möglich sein.

Abends besuchen wir noch mal den Pub

Montag 22.05.2006

Der erste Weg führt uns ins Telecenter. Die nächsten Tage werden wir wenig Gelegenheit haben, unsere e-Mails zu lesen und schon gar nicht, die Webseite zu aktualisieren. Zum ersten Mal können wir mit unserem Westnet -Account eine Leitung kostenlos benutzen. Bis alles erledigt ist, ist es schon Mittag. Wir tanken auf und gehen in den Supermarkt um Vorräte aufzufüllen, dann machen wir uns auf in Richtung Mt. Augustus. Bis es dunkel wird, werden wir den ganzen Weg nicht schaffen. Wir werden uns unterwegs einen Platz zum übernachten suchen.

Gegen 17.30 Uhr sind wir an der Landor Homestedt. Die Sonne ist bereits am untergehen. Wir stellen uns an den Rand der Strasse, gegenüber der Homestedt. Neben uns haben wir die öffentliche Telefonzelle. Sie funktioniert tatsächlich. Das ist Australien, mitten im Nichts eine öffentliche Telefonzelle.

Wir genießen den tollen Sonnenuntergang und den prachtvollen Sternenhimmel.

Dienstag 23.05.2006

Es sind nur noch 110 Km bist zum Mt. Augustus. Wir sind schon früh dort. Im Mt. Augustus Tourist Ressort waren wir bereits im Jahr 1999. Als wir auf den Platz fahren, stellen wir fest, das sich nicht allzu viel geändert hat. Allerdings wird der Generator nicht mehr um 20.00 Uhr ausgeschaltet. Das Ressort ist erst vor kurzem von einem jungen Ehepaar übernommen worden, dass es so langsam auf einen Stand bringen will, der den Namen Ressort verdient. Zur Zeit entspricht nur der Preis diesem Anspruch. Nachdem wir unseren Platz eingenommen haben, laufen wir über das Gelände, um zu sehen, was sich alles verändert hat.

Die Leute, die wie wir auf dem Platz campen, kommen nach und nach alle mal vorbeigelaufen. Offensichtlich interessiert sie unser Auto. Sie sind alle ganz gesprächig.

Da es noch sehr früh ist, wollen wir uns die Umgebung ansehen. In der Nähe gibt es einen Lookout, den Emu Hill Lookout. Von da aus kann man den Mt. Augustus in seiner vollen Größe sehen. Wir fahren die 15 Km, teilweise über recht rauhe Strasse. Vom Lookout hat man einen wunderbaren Rundumblick und sieht tatsächlich den ganzen Berg.

Der Mount Augustus ist der Welt größter Monolith, doppelt so groß wie der Ayers Rock, aber da er bewachsen ist, sieht er nicht so spektakulär aus.
Vom Lookout fahren wir noch zum "Cattle Pool", einem wunderschönen Platz am Lyons River.

Schon auf der Fahrt nach Mt. Augustus war uns aufgefallen, dass Unmengen Wasser über die Strassen geflossen sein müssen. Auch hier an "Cattle Pool" fällt auf, das das Wasser extrem hoch gestanden haben muss.

Anfang des Jahres ist ein Zyklon über Mt. Augustus hinweg und hat in kürzester Zeit 500 L/m2 Regen gebracht. Der Zyklon war der gleiche der an der Küste, bei Onslow, einige Zerstörungen verursacht hat.

Mittwoch 24.05.2006

Der Himmel ist grau. Es sieht aus, als ob es heute regnen würde. Da verlassen wir uns schon lange nicht mehr drauf, denn es sieht öfters nach Regen aus und meistens bleibt es trocken.
Nach dem Frühstück fahren wir los um den Mt. Augustus zu umrunden. Es gibt einen 28 Km langen Rundweg, von dem aus man an verschiedene Punkte am Mt. Augustus kommt.

Die erste Zufahrt ist bei Ooramboo. Hier gibt es Engravings der Aboriginies. Die Zufahrt ist ziemlich zerstört und nur mit 4WD zu befahren. Nachdem wir unser Auto abgestellt haben geht es eine felsige Strecke am Fluss entlang und weiter hinten über den Fluss. Es hat wieder angefangen zu regnen und die Felsen sind sehr glitschig. Deshalb haben wir die Wanderung abgebrochen und sind wieder zum Auto zurück.

Bei Mundee fahren wir wieder an den Berg, um uns die Gravierungen an zu sehen. Der Weg dahin ist ziemlich sandig und mit Auswaschungen übersäht. Man sieht deutlich, welche Wassermassen hier gelaufen sind.

Nachdem es stärker zu regnen beginnt, fahren wir The Flintstone und The Pound nicht mehr an. Beide haben wir 1999 schon gesehen, deswegen ist das nicht so tragisch.

Da wir morgen weiter wollen, und das Diesel recht teuer ist, pumpen wir aus unserem Zusatztank Diesel um.

Donnerstag 25.05.2006

Heute kommen wir mal relativ früh weg. Die Strecke, die wir vor uns haben, ist allerdings auch recht lang.

Wir wollen Richtung Gascoyne Junktion / Carnavon über Cobra Station und die Dairy Creek Road. Dieser Weg ist der einzige, den wir noch nicht nach Gascoyne Junktion gefahren sind. Die Strecke ist Teil des Kingsford Smith Mail Run Pathway's.
In Gascoyne Junktion halten wir an um nachzutanken und eine kleine Pause einzulegen. Wir stehen noch nicht richtig an der Zapfsäule, als ein Mann aus dem Roadhouse gestürmt kommt und uns mitteilt, dass es zurzeit kein Diesel mehr gibt. Sie würden auf den Tanklastzug warten, aber wann der kommt, das wissen sie nicht.

Wir machen trotzdem Pause und gehen in den Pub um was Alkoholfreies zu trinken. Die Frau hinter der Bar erzählt uns, dass sie bereits ein paar Tage ohne Diesel sind. Sie hätten schon beim Shire 1000 Liter zugekauft, aber mehr würden sie nicht bekommen.
Zum Glück haben wir in unserem Zusatztank noch ungefähr 30 Liter Diesel. Da unser Truck sehr sparsam war, müssten wir mit dem normalen Tankinhalt noch bis Carnavon kommen. Sicherheitshalber werden wir unterwegs noch einmal umtanken.

Die Strecke bis Carnavon schaffen wir nicht mehr bei Tageslicht. Deshalb steuern wir einen freien Campground, Rocky Pool, als Übernachtungsplatz an. Hier ist erlaubt über Nacht stehen zu bleiben. Als wir eintreffen, stehen schon einige Fahrzeuge dort. Wir suchen uns einen Platz und genießen den warmen Abend.

Freitag 26.05.2006

Wir sind schon vor Sonnenaufgang wach. Mit einer Tasse Kaffee setzen wir uns raus und warten, dass die Sonne aufgeht.
Durch den leicht bewölkten Himmel wird der Sonnenaufgang noch etwas spektakulärer.

Als es hell ist laufen wir die Gegend um Rocky Pool ab und stellen fest, dass mehr Camper hier übernachtet haben als wir gedacht haben. Der Gascoyne River, der hier den "Pool" bildet, hat für diese Jahreszeit ausgesprochen viel Wasser.

Nach dem Frühstück packen wir zusammen, um die letzten 60 Km bis Carnavon zu fahren. Da wir schon vor 11.00 Uhr dort sind, machen wir eine "Stadtrundfahrt". Als wir in der Tourist-Info Unterlagen holen, sehen wir, dass am Mittwoch, den 31. Mai in Carnavon die "Eagles Expierience", eine Eagles-Coverband, ein Konzert geben. Da die Tourist-Info auch den Vorverkauf macht, nehmen wir uns gleich Karten mit.

Als Caravanpark haben wir uns den Coral Coast Caravanpark ausgesucht. Er liegt nah am Stadtzentrum. Nach mehreren Wochen Outback locken uns mal wieder die Vorzüge eines größeren Ortes. Wir buchen uns gleich für eine Woche ein. Wir wollen mal ein wenig relaxen / faulenzen.

Der erste Platz, den man uns zugewiesen hat, ist für unser Auto nicht besonders geeignet. Deswegen suchen wir uns einen anderen Platz aus und sagen im Office Bescheid. Nachdem wir unseren Tisch und die Stühle ausgeladen haben, sind wir wieder in die Stadt gefahren, um einige Sachen einzukaufen und ein wenig zu bummeln.

Da die Temperatur sehr angenehm ist, können wir heute mal wieder etwas länger draußen sitzen.