Upper Coomera / Budgewoi

Dienstag 06.12.2005

Früh morgens packen wir zusammen und fahren zum Shoppingcenter, wo wir frühstücken und noch ein paar Dinge einkaufen. Unser heutiges Ziel ist Upper Coomera, das liegt am Beginn der Gold-Coast. Hier wollen wir bei einem Ehepaar reinschauen, mit dem wir über einen Gästebucheintrag bei www.australien-stammtisch.de Kontakt hatten. Upper Coomera ist nicht so einfach zu finden, denn es gibt ein Coomera, ein Upper Coomera North und, zwar in der Nähe aber durch zwei Ortschaften getrennt, ein weiteres Upper Coomera. Nachdem auch nachfragen nicht hilft und wir ständig berauf/bergab (13-15% Steigung/Gefälle) gefahren sind fahren wir zu einem Einkaufszentrum in Upper Coomera. Hier kann uns keiner weiterhelfen. Also überbrücken wir die Zeit bis unsere Bekannten von der Arbeit heimkommen mit Kaffe trinken und rufen dann an um uns den Weg erklären zu lassen. Wir erzählen Harald, wo wir uns zurzeit befinden und er meint "da seid ihr fast da", nur den Berg rauf, die zweite Strasse links und dann wieder links. Ganz einfach – wenn man es weiß!

Harald, ein waschechter Rödelheimer, ist vor über 20 Jahren nach Australien ausgewandert. Seine Frau Florence ist gebürtige Engländerin und lebt schon seit 1958 in Australien. Bei Red Rooster Hähnchen, die Harald und Dieter in der näheren Umgebung holen, sitzen wir noch eine Weile zusammen. Es gibt viel zu erzählen.

Mittwoch 07.12.2005

Heute machen wir einen Ausflug in die Tamborine Mountains. Die Strecke geht ständig steil bergauf. Steigungen von 14 Prozent sind normal. Unser Truck tut sich da sichtlich schwer. Die meiste Zeit können wir nur im 2. Gang mit 25 - 30 Stundenkilometern die Berge hinauf schleichen. Unterwegs hat man einen tollen Blick Richtung Surfers Paradies. Leider ist es heute etwas diesig und man sieht nur die Konturen.

Oben angekommen, in Tambourine Mountain gibt es einen so genannten "Gallery Walk". Entlang dieser Strasse stehen lauter Häuser, in denen Kunsthandwerk aus den Alpenländern angeboten wird sowie einem Weingut mit Ausschank. Besonders auffällig ist ein Laden mit Kuckucksuhren, der von einem Deutschen aus der Freiburger Gegend betrieben wird.

Über Canungra und Oxenford fahren wir über nicht ganz so gefährliche Gefällstrecken wieder zurück nach Upper Coomera. Zur Abkühlung (Es ist über 35 Grad) gönnen wir uns noch ein Bad im Pool. Abends sitzen wir mit Harald und Florence gemütlich zusammen. Florence erklärt uns noch eine Klausel aus den Versicherungsunterlagen, die wir nicht ganz verstanden haben.

Donnerstag 08.12.2005

Wir verabschieden uns von Florence und Harald. Die Beiden müssen zur Arbeit. Gegen 9.00 Uhr fahren wir los, wir wollen heute nach Byron Bay. Die Strecke führt über Surfers Paradies. Das hat uns 1997 schon nicht gefallen, aber man muss ja mal sehen, was sich alles verändert hat. Leider hat es sich nicht zum Vorteil verändert. Es sind jetzt mehr als doppelt so viele Hochhäuser dort. Die schauen zwar ganz interessant aus, lassen aber ahnen, was hier ab der Vorweihnachtswoche los ist. Wir können uns nicht vorstellen hier Urlaub zu machen.

Allerdings kann man hier billig tanken.. Wir tanken für 1,07 AUD und füllen auch den Zusatztank bis zum Rand voll, denn ein paar Km weiter, hinter der Grenze zu NSW, wird es wieder teuer.

Wir fahren an der Küste weiter nach Coolangatta/Tweed Heads. Dort verläuft die Staatsgrenze zwischen Queensland und NSW. Von da aus weiter bis nach Byron Bay. Byron Bay ist so ein bisschen das Mekka der "Alternativen".
Auf dem sehr schön ausgebauten und stadtnahen Glenvale Touristpark mieten wir uns ein. Der Park liegt nur 400m vom Stadtzentrum entfernt. Nachmittags gibt es ein kräftiges Gewitter und starke Regenschauer, es klart aber wieder auf. Abends laufen wir in die Stadt und hören uns im Railwayhotel eine Rockgruppe an. Uns wundert, dass die schon um 21.30 Uhr aufhören zu spielen. Ein Blick auf die Uhr im Lokal erklärt das - es ist nämlich schon 22.30 Uhr. Unsere Uhren zeigen noch Queenslandzeit. Wir haben nicht dran gedacht, das NSW Sommerzeit hat und schon eine Stunde weiter ist.

Freitag 09.12.2005

Wir stehen noch nach Queensland-Zeit auf. Wir haben wieder einiges zu tun und nehmen uns deshalb keine größeren Ausflüge vor. Es muss Wäsche gewaschen, die Papiere für die Versicherung müssen auf den Weg und die Webseite muss nach dem Desaster vom Sonntag überprüft und ergänzt werden. Wir können alle Wege prima zu Fuß erledigen und sind am späteren Nachmittag wieder im Caravanpark. Am frühen Abend erhalten wir noch die Anrufe von zwei Stammtischlern, die sich in der Nähe befinden. Mit Niels werden wir uns morgen in Coffs Habour treffen.

Samstag 10.12.2005

Die Zeitumstellung macht uns noch ein wenig zu schaffen; wir haben Mühe bis um 10.00 Uhr vom Platz zu kommen. Bevor wir uns nach Coffs Harbour aufmachen, wollen wir uns noch den östlichsten Punkt Australiens - direkt hinter dem Leuchtturm von Byron Bay, ansehen. Der Weg dorthin ist ziemlich steil und eng. In einigen Kurven parken auch noch Autos, sodass man im Blindflug um die Ecken fährt. Man kann 400 m unterhalb des Leuchtturm parken oder direkt am Leuchtturm, das kostet allerdings 6 AUD. Wir sind zu faul zum laufen und fahren bis ganz hoch.

Der Blick von hier ist einmalig schön. Über viele Stufen und einen gut angelegten Weg kann man bis vor zur östlichsten Stelle laufen. Von hier oben beobachten wir Delphine und auch eine Wasserschildkröte. Das Meer ist glasklar.

Zwei Stunden später sind wir auf den Highway nach Coffs Harbour. Unterwegs machen wir in New Italy halt. Das ist eine Siedlung, die von Italienern gegründet worden ist. Nach einem Kaffee und einem Rundgang durch das liebevoll gestaltete, kleine Museum fahren wir weiter und sind gegen 15.30 Uhr in Coffs Harbour. Nachdem wir uns zuerst den Coffs Harbour Touristpark angesehen haben, der uns nicht gefallen hat, sind wir zur Tourist-Info. Dort empfiehlt man uns den Park Beach Holidaypark. Den sehen wir uns an, das ist eine sehr gute Empfehlung. Wir mieten uns für 3 Nächte hier ein.

Gegen 18.00 Uhr klingelt das Telefon und Niels ist am Telefon. Wir verabreden uns für ca. 19.15 Uhr zu einem BBQ bei uns auf dem Platz. Niels hat in der Nähe der Jetty ein Apartment gemietet und da der Verwalter meint, bis zum Holidaypark sind es nur 10 Minuten, macht er sich zu Fuß auf den Weg. Er verpasst die Abzweigung, läuft immer den Verkehrsschildern nach und ist gut 40 Minuten unterwegs. Bei einem gemütlichen Abendessen und einer guten Flasche Wein gab es viel zu erzählen.

Sonntag 11.12.2005

Heute ist wieder ein Trödeltag. Mit dem Bus, der direkt vor dem Caravanpark hält, fahren wir zu den Jetty-Markets und bummeln an den Ständen vorbei, die viel Kunsthandwerk aber auch Obst und Gemüse anbieten. Die Preise sind sehr gut und wir versorgen uns mit etwas Obst. Von hier fahren wir weiter ins größte Shoppingcenter von Coffs Harbour, wo wir noch ein paar Kleinigkeiten besorgen, die wir unbedingt brauchen. Gestern haben wir uns unterwegs 2 Hummer und eine MudCrab bei einem "fliegenden" Händler gekauft. Die werden heute Abend verspeist - man gönnt sich ja sonst nichts?!

Montag 12.12.2005

Mit einer Bus-Tageskarte fahren wir in die Stadt um uns Coffs Habour etwas genauer anzusehen. Nach einem ausgiebigen Bummel fahren wir mittags wieder zum Caravanpark. Mit Niels haben wir lose vereinbart, uns abends noch mal zu treffen. Als er anruft verabreden wir uns für 19.30 Uhr am Jetty-Shoppingcenter.

Mit dem Bus um 17.00 Uhr fahren wir bis zum Jetty-Shoppingcenter. Von dort aus laufen wir am Beach entlang und dann die Jetty hinunter. Die Jetty wird nicht mehr als Anlegestelle für Schiffe genutzt. Sie ist Treffpunkt für Angler und Leute, die einfach mal einen Blick über die schöne Küste werfen wollen. Vor der Jetty ist ein großer Festplatz, auf dem die Vorbereitungen für ein größeres Fest, am kommenden Wochenende, laufen. Die ersten Fahrgeschäfte sind schon beim Aufbau.

Als Niels eintrifft überlegen wir, wo wir Essen gehen und entscheiden uns für italienisch. Es gibt auch diesmal genug zu erzählen. Gegen 22.30 Uhr verabschieden wir uns. Da es nur ca. 20 Min. Fußweg sind laufen wir zurück zum Caravanpark.

Dienstag 13.12.2005

Bevor wir nach Bonneville zu Hilde und Siegfried, ein Ehepaar, das wir am Nanuntarra-Roadhouse in Westaustralien kennen gelernt haben, weiterfahren, wollen wir noch unsere Webseite aktualisieren und die e-mails abholen. Das Internet-Cafe im Jetty-Shoppingcenter macht aber erst um 10.00 Uhr auf. Also gehen wir gegenüber ins Divecenter und schließen dort unseren Laptop an.

Danach schauen wir uns noch das Butterflyhouse, das zwischen Coffs-Habour und Bonneville liegt, an.
Die Ausfahrt auf dem Pacific-Highway zum Butterflyhouse ist wegen Teerarbeiten auf beiden Seiten gesperrt. Wir fahren weiter bis zur nächsten Ausfahrt und drehen um. Da die Ausfahrt nur mit Hütchen markiert bzw. abgesperrt ist - und vor uns einer durch die Hütchen in die Ausfahrt fährt -, machen wir es ihm nach und fahren ebenfalls in die Ausfahrt zum Butterflyhouse.

Das Butterflyhouse gleicht einem größeren Gewächshaus. Hier drinnen ist es sehr warm und extrem feucht. Es fliegen hunderte Schmetterlinge, alles Arten die in Australien leben, herum. In einer Informationsecke kann man sich den Lebenszyklus der Schmetterlinge erklären lassen.

Wir sind für 17.00 Uhr mit Hilde und Siegfried verabredet. Noch ist etwas Zeit und deshalb fahren wir in den Bongil Bongil Nationalpark. Dort angekommen fängt es an zu regnen und ein Gewitter kündigt sich mit starkem grollen an. Zum Glück gibt es hier eine Barbeque-Hütte von der aus wir das Gewitter beobachten. Als es vorbei ist sehen wir uns noch ein wenig in der Gegend um und fahren direkt zu Hildegard und Siegfried.

Die Beiden waren, als wir sie getroffen haben, auf dem Weg rund um Australien; es gibt also jede Menge zu erzählen.

Wir lernen auch eine ihrer Töchter kennen, die für eine große japanische Firma arbeitet. Von ihrem Telearbeitsplatz kann sie ihren Job erledigen und muss nicht in Sydney im Büro sitzen.

Das Haus liegt wunderschön auf einer kleinen Anhöhe mit Blick ins Tal. Da alles saftig grün ist, sieht es aus wie im Voralpengebiet

Mittwoch 14.12.2005

Morgens sitzen wir mit Hilde und Siegfried zusammen beim Frühstück und unterhalten uns über das Leben in Australien. Nächstes Jahr wollen Hilde und Siegfried Deutschland besuchen. Sie werden dann auch Siegfrieds Bruder, der in Schwalbach Limes wohnt, besuchen. Sie wollen versuchen mal zum Stammtisch zu kommen.

Gegen 10.30 Uhr verabschieden wir uns. Unsere Fahrt soll heute bis Port Macquarie gehen. Nachdem wir ein Stück Highway gefahren sind, kommt ca. 80 Km vor Kempsey ein Tourist-Drive, der an der Küste entlang führt. Die Gegend ist traumhaft schön und wir lernen die Ostküste von einer ihrer schöneren Seiten kennen.

Unterwegs kommen wir an einem alten Gefängnis vorbei, das wunderschön am Meer liegt. Hier muss es Spaß gemacht haben im Gefängnis zu sitzen. Aber von innen kann man die Landschaft ja nicht sehen :-)).

Am späteren Nachmittag kommen wir in Port Macquarie an und finden direkt am Meer, 100 m vom Stadtkern, einen Caravanpark. Optimaler kann man es kaum treffen.

Abends laufen wir noch in die Stadt. In der Nähe des Wassers spielt eine Musikkapelle Weihnachtslieder und andere Melodien. Wir hören eine Weile zu bevor wir dann wieder zurück zum Caravanpark laufen.

Donnerstag 15.12.2005

Das gute Klima und die Nähe des Meeres lassen uns heute Morgen lange schlafen. Bis wir mit Frühstück fertig sind und alles erledigt haben, ist es schon nach 11 Uhr. Wir wollen heute ins Koalahospital der Koalahilfe, finden aber in unseren Unterlagen keine Hinweise darauf.

Da wir unsere Webseite aktualisieren wollen gehen wir ins Internetcafe und recherchieren gleichzeitig wegen des Koalahospitals. Wir werden fündig, aber heute lohnt sich der Besuch nicht mehr, wir verschieben ihn auf Morgen früh.

Stattdessen sind wir abends in einen Irish Pub, ein paar Strassen weiter. Die haben dort sehr viel verschiedene Sorten Bier auf dem Hahn und für die Besucher läuft so eine Art Quiz-Show ab. Das ist ganz interessant und der Sieger hat dann auch ein paar Dollar mit nach Hause nehmen können.

Freitag 16.12.2005

Da wir heute morgen, vor unserer Weiterfahrt, noch ins Koalahospital wollen, müssen wir früh aufstehen. Der Himmel ist ziemlich Wolkenverhangen und es sieht nach Regen aus.

Pünktlich zur Fütterung, um 8.00 Uhr, sind wir im Koalahospital. Als eine der freiwilligen Helfer(innen) uns sieht kommt sie an den Zaun und erzählt uns, welche Tiere hier behandelt werden und warum. Man versucht die Koalas nach ihrer Genesung wieder auszuwildern, aber einige sind so schwer verletzt, das sie mit ihren Behinderungen nicht ausgewildert werden können. Einige Tiere leben hier schon seit über 10 Jahren.

Unter den Helfern ist auch eine junge Frau aus Deutschland, die nach einem Auslandssemester für 4 Wochen hier unentgeltlich aushilft. Anschließend will sie noch 4 Wochen Urlaub machen, bevor sie nach Deutschland zurückgeht.

Nach dem Besuch im Koalahospital fahren wir direkt an der Küste entlang, begleitet von einigen Regenschauern. Trotzdem genießen wir die herrlich grüne Landschaft. Am frühen Nachmittag treffen wir dann in Tiona ein, wo wir über Nacht bleiben wollen. Den Platz haben wir von Port Macquarie aus vorgebucht.
Im Regen sieht der weitgehend Naturbelassene Platz ein wenig unaufgeräumt aus. Als der Regen aufhört machen wir einen längeren Spaziergang am Strand entlang - und die Sonne scheint wieder wie gewohnt. So sieht der Platz dann auch wieder sehr viel freundlicher aus.

Abend rufen wir noch bei John – dem Verkäufer unseres Autos – an und kündigen unseren Besuch für Samstag an.

Samstag 17.12.2005

Die Sonne scheint, das Wetter vom Vortag hat sich total gedreht und es ist bereits jetzt sehr warm. Auf dem Weg nach Buff Point versuchen wir so viel wie möglich abseits des Highways zu bleiben. Der Verkehr hier unten an der Ostküste ist schon sehr stark und vergleichbar mit dem Ausflugsverkehr am Wochenende in den Taunus.

Auf unserer Fahrt kommen wir auch nach Morisset. Für diesen Ort steht als "must do" der Besuch der Mega Markets im Reiseführer. Diese liegen im Industriegebiet. Die Markets sind, ähnlich wie die Paddy's-Markets in Sydney, offene Stände mit allem was man braucht oder auch nicht braucht.

Während wir eine Kleinigkeit zum Lunch zu uns nehmen geht ein heftiger Regenschauer nieder. Der dauert ca. 10 Minuten und dann ist alles wieder wie vorher und die Sonne lacht.

Über Newcastle fahren wir nun direkt bis Buff Point. Als wir bei John vorfahren, hat er das Auto schon gehört und erwartet uns bereits. Natürlich gibt es viel zu erzählen. Die Zeit bis Marta, von ihrer Spätschicht im Krankenhaus, nach Hause kommt, vergeht bei gutem Essen und gutem Wein sehr schnell. Wir sitzen noch bis nach Mitternacht zusammen und erzählen von unseren Erlebnissen seit dem letzten Jahr.

Sonntag 18.12.2005

Wir haben bis 9.00 Uhr geschlafen. John erwartet uns bereits mit frischem Kaffee und der Sonntagszeitung. Zum Frühstück serviert er ein perfektes Frühstück mit Bacon and Eggs und Hash Browns (Kartoffelplätzchen). So fängt der Tag natürlich gut an. Marta muss heute arbeiten, Spätschicht ab 15.00 Uhr. John ist im Einsatz bei "Corals in the Park" in Budgewoi, wo er mit dem Feuerwehrauto Santa Claus zum Park fahren muss. Die Veranstaltung wollen wir uns nicht entgehen lassen.

Vorher machen wir aber noch einen kleinen Ausflug nach The Entrance. The Entrance bezeichnet sich selbst als die Pelikan-Hauptstadt an der Ostküste. An "The Waterfront" direkt in der Innenstadt kann man ein paar hundert Pelikane beobachten. Besonders wenn Fütterung ist.

Nach dem Bummel durch The Entrance fahren wir direkt in den Lions-Park nach Budgewoi, zu "Corals in the Park". Mit Vorführungen von allen möglichen Kindergruppen, Weihnachtsliedern von zwei guten Künstlern gesungen und natürlich dem Besuch von Santa Claus, der mit der Feuerwehrauto vorfährt, haben wir es dort bis 21.00Uhr ausgehalten.